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·12 de março de 2026
Personal-Update beim 1. FC Köln: Eine Einsatzgarantie, ein Rückkehrer und ein Spieler mit Fragezeichen

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Simon Bartsch
12 März, 2026
Der FC bereitet sich weiterhin auf die Begegnung gegen den Hamburger SV am Samstagabend vor. Auf die Kölner wartet eine schwere Aufgabe. Große personelle Veränderungen gibt es noch nicht.

Lukas Kwasniok bei der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Union Berlin
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Für den FC geht es nun in doch vorentscheidende Wochen. In den kommenden fünf Begegnungen warten gleich vier Mannschaft, die sich vermeintlich auf Augenhöhe mit dem FC befinden. Am Samstagabend sind die Kölner zu Gast beim Hamburger SV. Die Bedeutung der Partie ist klar: Sollten die Kölner die Begegnung verlieren, drohen die Geißböcke auf einen Abstiegsrang abzurutschen. Zumal die Konkurrenz aus Mainz und St. Pauli ebenfalls vor direkten Duellen stehen. Personell hat sich die Situation nur punktuell verändert. Jahmai Simpson-Pusey fällt bekanntlich aufgrund der Roten Karte gegen den BVB für die kommenden beiden Begegnungen aus. Dafür kehrt Sebastian Sebulonsen wieder in den Kader zurück und wird für Lukas Kwasniok zur Option.
Wenn auch nicht zwingend unbedingt zu einer Startelf-Alternative. „Seb hat jetzt alles mitgemacht, insofern ist das grundsätzlich denkbar. Er wird auf jeden Fall im Kader sein“, erklärte der Kölner Trainer am Donnerstag auf der Spieltags-Konferenz. „Ich habe noch keine finale Entscheidung getroffen, weil man dann ja auch bedenken muss, wenn er anfängt, ist er in der Lage 90 Minuten zu spielen. Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn runternehmen muss, damit er sich nicht wieder in der Muskulatur verletzt.“ Nach den zahlreichen muskulären Verletzungen will der FC kein Risiko mehr eingehen. Das verdeutlicht gerade auch der Fall um Alessio Castro-Montes. Der Belgier hatte eine Einsatz-Garantie für die Begegnung gegen den BVB erhalten, im Abschlusstraining aber wieder etwas gespürt.
Und dieses „etwas“ stellt sich offenbar als größeres Problem heraus. „Monti hatte mit dieser Sache schon länger zu kämpfen. Die Gesamtsituation macht ihm schon mehr zu schaffen“, sagte der Trainer. In der Hinrunde, als der Schienenspieler noch nicht oft zum Einsatz gekommen sei, sei das noch kein Problem gewesen. Das habe sich nun aber geändert. „Der Muskel reagiert. Wir sind da sehr sehr vorsichtig.“ Castro-Montes wird somit wohl noch einige Wochen fehlen. Linton Maina könnte dagegen aber zu einer Option für den FC werden. „Er hat die ersten Minuten gegen Dortmund bekommen und hat das gut gemacht. Er hat das Spiel belebt. Deshalb ist er eine Option“, sagte Kwasniok. „Ich möchte auch betonen, dass wir im Elf gegen Elf ein gutes Spiel gemacht haben. Deswegen wird sich jetzt an der grundsätzlichen Formation nicht so viel verändern.“
Kwasniok habe nicht vor, auf vielen Positionen zu wechseln. Auf einer muss er nun mal wechseln. Simpson-Pusey ist gesperrt, es wird einen Wechsel geben müssen. Und auch darauf verriet der Trainer schon die passende Alternative: „Cenk Özkacar wird spielen“, sagte Kwasniok.









































