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·16 de maio de 2026
Pikante Wiedervereinigung bei Real Madrid? Mourinho will wieder mit Rashford arbeiten

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·16 de maio de 2026

Das Thema Marcus Rashford (28) kommt nicht zur Ruhe. Während seine Zukunft beim FC Barcelona weiter ungeklärt ist, soll ausgerechnet José Mourinho (63) den Engländer zu Real Madrid holen wollen.
Die Transfer-Saga um Rashford nimmt immer kuriosere Züge an. Barça zog die Kaufoption über 30 Millionen Euro bekanntlich nicht, seitdem wird der Leihspieler von Manchester United in halb Europa gehandelt. Tottenham, PSG, Arsenal – die Liste der angeblichen Interessenten ist lang. Nun kommt ein weiterer prominenter Name hinzu.
Wie The-Independent-Journalist Miguel Delaney in seinem Newsletter berichtet, würde Mourinho den Flügelspieler gerne ins Estadio Santiago Bernabéu lotsen, sollte er den Job beim Rekordmeister antreten.
Die beiden kennen sich bestens aus den jungen Jahren des Engländers und haben nach wie vor ein ausgezeichnetes Verhältnis. Bei Manchester United arbeitetet das Duo zusammen, Mourinho förderte den damals blutjungen Rashford zwischen 2016 und 2018, verhalf ihm zum Durchbruch.
Dass Mourinho in der Position sein könnte, einen solchen Transfer durchzudrücken, hängt mit den Entwicklungen bei den Königlichen zusammen. Der Portugiese gilt als Topkandidat auf den Trainerposten bei Real Madrid nach der zweiten titellosen Saison in Folge und internen Querelen.
Eine Weiterbeschäftigung des aktuellen Übungsleiters Álvaro Arbeloa (43) ist nahezu ausgeschlossen. Mourinho soll dem Vernehmen nach bereits einen Vertragsentwurf bis 2028 vorliegen haben. The Special One fordert Mitspracherechte bei Transfers und die alleinige Entscheidungsgewalt darüber, wer aufgestellt wird und wer auf der Bank sitzt – bei Real Madrid keine Selbstverständlichkeit.
Rashford kommt in der laufenden Saison auf 46 Einsätze, erzielte dabei 14 Tore und lieferte zwölf Vorlagen. Doch in der Rückrunde ließ die Treffsicherheit des Engländers nach – neben den Finanzen ein Grund, warum Barça bei der Kaufoption zögerte.
Sein Vertrag im Anschluss an die Leihe bei den Red Devils läuft noch bis 2028. Manchester United dürfte mindestens 30 Millionen Euro Ablöse fordern. Für Real Madrid wäre Rashford dennoch eine vergleichsweise günstige Offensiv-Option – im Vergleich zu den Summen, die derzeit für Flügelspieler aufgerufen werden.
Noch ist Mourinhos Engagement bei Real nicht offiziell bestätigt. Doch sollte der 63-Jährige tatsächlich an der Concha Espina landen, könnte Rashford ganz oben auf seiner Wunschliste stehen.
Allerdings stünde eine Zusammenarbeit wohl unter keinem guten Stern. Die Fans von Real Madrid würden den Engländer aufgrund seiner Barca-Vergangenheit sicherlich alles andere als begeistert empfangen.
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