Rund um den Brustring
·05 de junho de 2026
Pokal! Vol. XII

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·05 de junho de 2026

An diesem Samstagabend steht, nur zwei Wochen nach dem Finale, schon wieder die Auslosung der ersten Runde der kommenden Pokalsaison an. Erneut gibt es 32 mögliche Gegner, die wir Euch hier kurz vorstellen. Schreibt Euren Wunschgegner gerne in die Kommentare.
Wie gewohnt sind die Vereine wieder nach Liga und Tabellenstand zum Abschluss der vorherigen Saison sortiert.
Die Eintracht schloss die zweite Bundesliga auf Platz 15 ab und damit einen Platz höher als in der vergangenen Saison. Damit sind sie auf dem Papier wieder einer der stärksten möglichen Gegner im “Amateur”-Topf, was sie auch in der vergangenen Saison zeigten, als der VfB den BTSV auf dem Weg ins Pokalfinale erst im Elfmeterschießen besiegen konnte. Ansonsten gibt es aktuell keine Verbindungen zum VfB.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 44 Spiele, 21 Siege, 10 Unentschieden, 13 Niederlagen
Erst in der Relegation gegen den Drittliga-Dritten Rot-Weiß Essen erreichte die Spielvereinigung aus Fürth den Klassenerhalt in der zweiten Liga. Auf den VfB traf man zuletzt im Januar 2022, damals stürmte noch ein gewisser Jamie Leweling für das Kleeblatt. Im Pokal gab es zwei Duelle: 2009 gewann Fürth im Achtelfinale durch ein Tor des ehemaligen VfBlers Bernd Nehring, 1976 setzte sich der damals zweitklassige VfB nach Toren von Hermann Ohlicher, Klaus-Dieter Jank und Hansi Müller gegen den Ligakonkurrenten aus Franken durch. Im aktuellen Kader befindet sich mit Julian Green ein ehemaliger Brustringträger, außerdem mit Felix Higl der Sohn des ehemaligen VfB-Meister-Cotrainers Alfons.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 53 Spiele, 30 Siege, 9 Unentschieden, 14 Niederlagen

VfB gegen Osnabrück. © Pool/Tom Weller/Pool via Getty Images
Die Niedersachsen kehren nach zwei Jahren in der Drittklassigkeit als Meister in die zweite Bundesliga zurück. Dort traf man auch das letzte Mal auf den VfB, im Juni 2020 gab es vor leeren Rängen im Neckarstadion ein 0:0. Im Pokal setze sich der VfB zwei Jahre in Folge an der Bremer Brücke durch: 1981 trafen im Achtelfinale Alexander Szatmári, Hansi Müller und Karl Allgöwer, 1982 in der ersten Runde Thomas Kempe und Peter Reichert. Auf dem Weg zu den ersten beiden Meisterschaften traf der VfB zudem 1950 und 1952 jeweils auf den VfL. Aktuell spielt mit David Kopacz ein ehemaliger Stuttgarter in violett.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 7 Spiele, 4 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage
Energie schaffte nur zwei Jahre nach dem Aufstieg in die Dritte Liga den Durchmarsch in Liga 2. Da konnte man auch die Niederlage im Finale des Brandenburg-Pokals gegen Oberligist VfB Krieschow verkraften Im Tor bei Energie: Der ehemalige und aktuelle VfB-Spieler Marius Funk. Außerdem spielt der ehemalige VfB-Nachwuchsspieler Jannis Boziaris in Cottbus. Neben dem Pokalfinale 1997 gab es in diesem Wettbewerb noch ein weiteres Aufeinandertreffen: Vor acht Jahren setzte sich der VfB im Stadion der Freundschaft in der ersten Runde im Elfmeterschießen durch.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 14 Spiele, 9 Siege, 4 Unentschieden, 1 Niederlage
Die Fortuna erlebte in der abgelaufenen Zweitligasaison am letzten Spieltag einen bitteren Abstieg und spielt zum ersten Mal seit der Saison 2008/2009 drittklassig. Auf den VfB traf man zuletzt Anfang 2019 und gewann im heimischen Stadion mit 3:0. Während die Fortuna auf Platz 10 abschloss, stieg der VfB ab. Im DFB-Pokal gab es bisher zwei Duelle: 1958 holte der VfB mit einem 4:3 nach Verlängerung im Kasseler Auestadion zum zweiten Mal nach 1954 den Titel nach Toren Dieter Praxl, Rolf Geiger, Erwin Waldner und dem Siegtreffer von Lothar Weise. 1982 sorgten Walter Kelsch und Didier Six für einen 2:0‑Auswärtssieg im Rheinstadion in der zweiten Runde. Im Kader stehen Stand jetzt mit Florian Kastenmeier und Florian Schock zwei ehemalige VfB-Torhüter, außerdem Matthias Zimmermann und Luca Raimund, bei dem der VfB noch eine Rückkaufklausel hat. Bis zuletzt war zudem Sven Mislintat bei der Fortuna angestellt.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 50 Spiele, 21 Siege, 11 Unentschieden, 18 Niederlagen
Unser Erstrundengegner der Pokalsieger-Saison stieg nach zwei Jahren wieder aus der 2. Bundesliga ab. Damit landet das Bundesliga-Gründungsmitglied bei der diesjährigen Auslosung auch im Amateurtopf. Insgesamt traf man zwei Mal in der Bundesliga und zwei Mal im Pokal aufeinander. Malik Batmaz hat eine Vergangenheit im VfB-Trikot.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 4 Spiele, 2 Siege, 2 Niederlagen
RWE schloss die Drittliga-Saison auf Platz 3 ab, scheiterte aber in der Relegation an Fürth. José-Enrique Rios Alonso trug früher das VfB-Trikot, ebenso wie Jannik Hofmann. Das letzte Pflichtspiel beider Vereine fand 1975 statt, gegen Ende der vergangenen Drittliga-Saison schlug der VfB II die Essener überraschend mit 6:1.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 10 Spiele, 5 Siege, 3 Unentschieden. 2 Niederlagen
Als Vierter der 3. Liga verpasste Essens Lokalrivale aus Duisburg knapp den Schritt in die Zweitklassigkeit — und das als Aufsteiger aus das Regionalliga. Immerhin qualifizierte man sich damit auch über die Liga für den DFB-Pokal, unabhängig vom Sieg im Niederrheinpokal gegen den SC St. Tönis (s.u.). Auf den VfB traf man zuletzt im Februar 2008, danach stieg der MSV zum bislang letzten Mal aus der Bundesliga ab und kehrte nie zurück.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 54 Spiele, 25 Siege, 10 Unentschieden. 19 Niederlagen

Der VfB im Pokal in Rostock. © Martin Rose/Getty Images
Hansa verpasste auf Platz 5 ebenfalls den Aufstieg und die Qualifikation für den DFB-Pokal, gewann aber den Landespokal gegen Verbandsligist SV Pastow — genauso wie im Vorjahr. Benni Uphoff, früher Ersatztorwart beim VfB, spielt noch in Rostock, ebenso Leon Reichardt und David Hummel. Zuletzt spielten wir jeweils in der ersten Runde 2018, 2019 und 2020 in Rostock.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 30 Spiele, 13 Siege, 9 Unentschieden, 8 Niederlagen
Auch der Tabellensechste der Dritten Liga ist dank des Siegs im Westfalenpokal gegen Regionalligist Sportfreunde Lotte im DFB-Pokal vertreten. Auf den VfB traf man noch nie.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Wehen lief in der Dritten Liga auf Platz 8 ein und sicherte sich im Duell der Fusions- und Umzugsvereine gegen Fulda den Hessenpokal. Zwei Mal traf man sich mit dem VfB in der zweiten Liga, zwei Mal im Pokal. Aktuell steht kein ehemaliger VfB-Spieler im Kader der Hessen.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 4 Spiele, 2 Siege, 2 Niederlagen
Der Waldhof gewann gegen den Lokalrivalen und Deutschen Meister von 1949, den VfR Mannheim, den badischen Pokal. In der Liga lief man auf Platz 9 ein. Mit Ari Ferati und Felix Lohkemper spielen zwei ehemalige VfBler in Mannheim. Zuletzt traf man im Dezember 1989 aufeinander, danach stieg der SVW ab.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 18 Spiele, 9 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen
Die Viktoria gewann erneut den Mittelrhein-Pokal, diesmal gegen Drittliga-Aufsteiger und Lokalrivalen Fortuna. In der dritten Liga belegte die Mannschaft Platz 10. Begegnungen mit der Profimannschaft des VfB gab es noch nicht. Ex-Brustringträger Leonhard Münst spielt seit letztem Sommer in Köln.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Der FCS spielte in der Vorsaison noch Relegation zur 2. Bundesliga, stand aber diese Saison in der Endabrechnung hinter dem VfB II auf Platz 14. Gegen Regionalligist Homburg gewann man den Saarlandpokal. Stürmer Patrick Schmidt spielte in der Jugend drei Jahre für den VfB. Im Pokal traf man zuletzt im Achtelfinale 1988/1989 aufeinander, als der VfB sich im Achtelfinale durch Tore von Gaudino und Allgöwer nach Verlängerung durch.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 16 Spiele, 10 Siege, 4 Unentschieden, 2 Niederlagen

Die Hitzeschlacht von Heilbronn. © Alex Grimm/Bongarts/Getty Images
Die SG Sonnenhof Großaspach ist von der Oberliga direkt in die Drittklassigkeit durchmarschiert und gewann in einem von einem Überfall auf einen Aspacher Spieler überschatteten Finale gegen die Kickers den wfv-Pokal. Einmal traf man vor Jahren in einem brutheißen Heilbronner Frankenstadion im Pokal auf den VfB. Antonis Aidonis, Fabian Eisele und Mike Huras trugen bereits das Trikot mit dem Brustring.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Spiel, 1 Sieg
Würzburg lief in der Regionalliga Bayern auf Platz 2 ein und profitierte gleich zweifach davon, dass Meister Nürnberg II nicht in die Dritte Liga aufsteigen wollte und nicht im DFB-Pokal starten darf. Dadurch qualifizierte sich der FWK als beste Mannschaft der Regionalliga für den DFB-Pokal und setzte sich in den unsäglichen Aufstiegsspielen gegen Lok Leipzig durch. Den bayrischen Pokal gewann man gegen 1860 München, die diese Woche lizenzbedingt in die Regionalliga abstürzten und damit mit Würzburg die Liga tauschen. Gegen den VfB spielte man nur zwei Mal in der zweiten Liga.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 2 Spiele, 1 Sieg, 1 Niederlage
Der FC Erzgebirge, früher Wismut, Aue spielt nach dem Abstieg aus der 3. Liga zum ersten Mal viertklassig. Im Sachsenpokal gelang immerhin ein 2:0 gegen den künftigen Ligakonkurrenten FSV Zwickau. Auf den VfB traf man in dessen beiden Zweitliga-Saisons in den 2010er Jahren, konnte in vier Spielen aber kein einziges Tor erzielen. Mit Luan Simnica spielt ein ehemaliger VfB-II-Spieler in Aue. Auch Boris Tashchy hat eine VfB-Vergangenheit.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 4 Spiele, 3 Siege, 1 Unentschieden
Was für ein Schock für die Löwen. In der Woche vor der Pokalauslosung wurde bekannt, dass der Deutsche Meister von 1966 erneut die Lizenz für die 3. Liga verliert und in die Regionalliga Bayern runter muss. Auf den VfB traf man zuletzt 2017 in der zweiten Liga, beim nächsten Abstieg des VfB waren die 60er schon drittklassig. Im Pokal traf man nur einmal aufeinander: Im Achtelfinale 2001/2002 setzten sich die Münchner im Achtelfinale im Elfmeterschießen durch. Da Bayernpokalsieger Würzburg als Aufsteiger aus der Regionalliga Bayern schon für den Pokal qualifiziert war, rückten die Löwen unabhängig von der Ligaplatzierung in den Pokal nach.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 78 Spiele, 31 Siege, 27 Unentschieden, 20 Niederlagen

Im Pokal in Jena. © Karina Hessland/Bongarts/Getty Images
Die Mannschaft mit der Optik-Firma im Vereinsnamen lief hinter Lok Leipzig als Zweiter der Regionalliga Nordost ein, gewann aber zum 13. Mal den Thüringen-Pokal. Mit dem VfB gab es in der Neuzeit drei Duelle, alle im DFB-Pokal. 1994 und 2015 gewann der VfB mit 2:0, im Februar 2008 war Jena den amtierenden Deutschen Meister im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb — im Neckarstadion. 1935 traf der VfB in zwei Spielen auf den 1. SV Jena, wie der Verein damals hieß.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 5 Spiele, 3 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage
Der SSV, dessen Namen nicht etwa eine zweite Mannschaft darstellt — die im Pokal ohnehin nicht spielberechtigt wäre — sondern den Ortnahmen Jeddeloh II, gewann den Niedersachsenpokal für höherklassige Mannschaften gegen Drochtersen/Assel. In der Regionalliga Nord wurde man 4. Es ist die zweite Teilnahme am DFB-Pokal.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Der Hallesche FC wurde 4. der Regionalliga Nordost und verpasste damit die Teilnahme an den Aufsstiegsspielen. Den Landespokal Sachsen-Anhalts gewann man zum 13. Mal, diesmal gegen Germania Halberstadt. Auf den VfB II traf man in der 3. Liga bereits acht Mal.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Der Sieger des Schleswig-Holstein-Pokals heißt in diesem Jahr nicht VfB, sondern Phönix Lübeck nach einem Sieg gegen den SV Todesfelde. Bereits 2024 holte man den Landespokal. Vor und nach dem zweiten Weltkrieg gehörte Phönix, damals noch als Lübecker Ballspielverein, zu den höherklassigeren Mannschaften im Norden. In der Regionalliga wurde man in der letzten Saison Fünfter.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Die Volkssport Gemeinschaft Altglienicke aus dem Bezirk Treptow-Köpenick wurde 6. der Regionalliga Nordost und gewann zum zweiten Mal nach 2020 den Berliner Pokal, diesmal gegen den BFC Dynamo. Mit Nikos Zografakis, Jonas Weik und Patrick Kapp stehen aktuell drei ehemalige VfB-II-Spieler im Kader der Berliner, mit Elidon Quenaj ein ehemaliger Jugendspieler.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Die Trierer, 13. der Regionalliga Südwest, gewannen den Rheinland-Pokal gegen die TuS Koblenz und stehen somit erneut im DFB-Pokal. mit dem VfB maß man sich zwei Mal in der 2. Bundesliga und im Pokal in der ersten Runde 1990/91, Matthias Sammer schoss den VfB damals eine Runde weiter.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 3 Spiele, 2 Siege, 1 Unentschieden
Der Verein aus dem Stadtteil von Hamm qualifizierte sich nicht über einen Verbandspokal, sondern über die Meisterschaft in der Oberliga Westfalen und den damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga West für den DFB-Pokal.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Die Mainzer, benannt nach einem lokalen Hersteller von Ceranfeldern und anderen Glasprodukten und im Schach ein wesentlich größerer Name stiegen als 16. aus der Regionalliga Südwest ab. Im Südwest-Pokal gelang ein Sieg gegen die FK Pirmasens. Bislang spielte man nur gegen die zweite Mannschaft des VfB.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Nach dem Klassenerhalt im letzten Jahr stieg der Bahlinger SC dieses Jahr als Tabellenletzter aus der Regionalliga Südwest in die Oberliga Baden-Württemberg ab. Dafür gelang der zweite Sieg im Südbaden-Pokal in Folge, in diesem Jahr gegen den FC Villingen. Auf die Zweitvertretung des VfB traf man in der Oberliga und der Regionalliga. Mit Davino Knappe spielt ein ehemaliger VfB-Jugendspieler beim BSC.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Der letztjährige Meister der Bremen-Liga wurde diesmal nur Tabellenzweiter, gewann aber erneut den Bremer Pokal, diesmal gegen die Leher Turnerschaft.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Der SC St. Tönis stammt aus der Gemeinde Tönisvorst im Kreis Viersen an der deutsch-niederländischen Grenze. 2022 vereinten sich der DJK Teutonia mit dem SV St. Tönis zum SC St. Tönis. Im Mai verlor man zwar das Finale des Niederrhein-Pokals gegen den MSV Duisburg, da dieser aber als Tabellenvierter der 3. Liga bereits für den Pokal qualifiziert war, rückte St. Tönis nach. In der Oberliga Niederrhein belegte man am Saisonende Platz 5.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine

Der VfB in Lüneburg. © Friedemann Vogel/Bongarts/Getty Images
Die Lüneburger gewannen den Niedersachsen-Pokal für Amateure, also für Vereine unterhalb der Regionalliga Nord — aufgrund der Größe des Landesverband stellt Niedersachen ja wie Bayern und Westfalen zwei Teilnehmer. Kurz nachdem sich der Lüneburger SK und der Lüneburger SV zum FC Hansa Lüneburg vereinten, trat der VfB dort 2008/2009 in der Pokalrunde an und gewann durch Tore von Mario Gomez, Roberto Hilbert und Martin Lanig mit 5:0. 2011 erfolgte die Umbenennung in Lüneburger SK Hansa. In der Oberliga Niedersachsen belegte man Platz 6.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: 1 Spiel, 1 Sieg
Der Verein für Bewegungsspiele aus dem 500-Einwohner Ort Krieschow der Gemeinde Kolkwitz im Landkreis Spree-Neiße gewann etwas überraschend den Brandenburger Pokal gegen Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus. Zuvor erreichte der Verein bereits zwei Mal das Finale und setzte sich jetzt zum ersten Mal durch. In der Südstaffel der Oberliga Nordost belegte man den achten Platz.
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine
Der HEBC gewann gegen Ligakonkurrent SC Vorwärts-Wacker 04 aus dem Stadtteil Billstedt zum ersten Mal in einer Vereinsgeschichte den Hamburger Pokal. Die Oberliga Hamburg schloss man als 13. ab und ist damit der am niedrigsten platzierte Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs
Gesamtbilanz aus VfB-Sicht: keine







































