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·09 de julho de 2026
Poker immer wilder: England-Klubs buhlen um Kolo Muani

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Randal Kolo Muani ist weiter auf der Suche nach einem neuen Verein. In der Premier League ist der Stürmer begehrt.
Während der ehemalige Shootingstar von Eintracht Frankfurt bei Paris Saint-Germain auch nach seiner Rückkehr nach der Leihe zu Tottenham keine Zukunft hat, reißen sich gleich mehrere englische Erstligisten um den Franzosen. Laut Foot Mercato sind Aston Villa und Crystal Palace in den Poker eingestiegen.
Neben den Premier-League-Klubs will auch Juventus den ehemaligen Nationalspieler nach wie vor unter Vertrag nehmen. Für die Bianconeri lief der 27-Jährige bereits in der Rückrunde der Saison 2024/2025 auf und konnte dort zumindest phasenweise überzeugen. Der italienische Rekordmeister wollte den Stürmer im Anschluss halten, konnte sich aber nicht mit PSG einigen. Es folgte der Wechsel nach Tottenham, wo Kolo Muani nicht überzeugen konnte und nur knapp dem Abstieg aus der Premier League von der Schippe springen konnte.
Derzeit arbeitet Juventus an einem Leihgeschäft mit Kaufoption in Höhe von 40 Millionen Euro, die finanziellen Schwierigkeiten bei der Alten Dame machen den Deal jedoch kompliziert. Mit Crystal Palace und Aston Villa wittern daher zwei englische Europapokalgewinner ihre Chance, zudem soll auch Borussia Dortmund loses Interesse zeigen.
Seinen Durchbruch erlebte Kolo Muani in der Saison 2022/2023. Damals wechselte der schnelle Angreifer ablösefrei von Nantes zu Eintracht Frankfurt und schlug dort auf Anhieb voll ein. 15 Tore und 14 Vorlagen gelangen ihm in der Bundesliga, bei der Winter-WM in Katar wurde er mit Frankreich Vize-Weltmeister.

Foto: Getty Images
Nach der starken Premierensaison legte PSG 95 Millionen Euro für Kolo Muani auf den Tisch. An der Seine konnte er sich allerdings nie gegen die starke Konkurrenz in der Offensive durchsetzen und kommt daher bis heute nur auf 54 Pflichtspiele für die Pariser (elf Tore). Da er in der Hinrunde 2024/2025 in der Königsklasse zum Einsatz kam, darf sich der Ex-Frankfurter aber immerhin Champions-League-Sieger nennen.







































