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·25 de março de 2026
Preußen Münster: Alois Schwartz soll die Adler vor dem Abstieg retten

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Preußen Münster, Tabellenletzter der 2. Bundesliga, hat Alois Schwartz als neuen Cheftrainer vorgestellt. Der 58-Jährige übernimmt das Amt von Alexander Ende (46), von dem sich der Klub in der vergangenen Woche getrennt hatte. Sein Vertrag beim SCP läuft zunächst bis zum Saisonende. Die bisherigen Interimstrainer Kieran Schulze-Marmeling (36) und Janis Hohenhövel (34), die die Mannschaft übergangsweise betreut hatten, bleiben im Stab und arbeiten künftig als Co-Trainer an der Seite von Schwartz.
Der neue Coach steht vor einer klar definierten Mission: In den verbleibenden sieben Ligapartien soll er die Preußen noch zum Klassenerhalt führen. Aktuell hat Münster 26 Punkte auf dem Konto und liegt damit zwei Zähler hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz zurück. Geschäftsführer Sport, Strategie und Kommunikation, Ole Kittner (38), betonte bei der Vorstellung, Schwartz sei ein sehr erfahrener Trainer mit klarer Führung und Struktur, der bereits mehrfach nachgewiesen habe, Mannschaften im Abstiegskampf neue Impulse geben zu können. Er wisse genau, was nötig sei, um in dieser Situation die Chancen auf einen positiven Saisonabschluss zu erhöhen.
Alois Schwartz hat mehrfach gezeigt, dass er Teams in schwierigen Phasen stabilisieren kann. In der 2. Bundesliga stand er für den 1. FC Nürnberg, den Karlsruher SC, den SV Sandhausen und Hansa Rostock insgesamt 222‑mal an der Seitenlinie. Zuletzt war Schwartz Cheftrainer beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken, wo sein noch laufender Vertrag nun im Zuge des Wechsels nach Münster aufgelöst wurde.
Der neue Coach hat bei den Adlern sieben Endspiele vor der Brust, konkret:









































