Borussia Dortmund
·19 de abril de 2026
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·19 de abril de 2026
(in der Mixed Zone): „Kein schöner Nachmittag. Zum einen bangen wir um Niki Süle. Hinzu kommt ein Spiel, das wir durch zwei Elfmeter-Tore verloren haben, bei denen man mit ganz viel Fantasie sagen kann, dass das regeltechnisch gerechtfertigt war. Er (Schiedsrichter Siebert, d. Red.) hat im ersten Augenblick auch gar nicht gepfiffen. Alle haben im Stadion gesehen, was passiert ist. Jemand, der nicht vor Ort ist, sagt dann, er muss rausgehen. Aber wir haben unsere eigenen Themen und sind uns einig: Wir brauchen nicht mit dem Finger auf den Schiedsrichter zu zeigen. Wir hätten von Anfang an mehr Mut zeigen können. Die Hoffenheimer haben zunächst deutlich dominanter gespielt, auch wenn sie nicht die hundertprozentigen Torchancen hatten. Wenn du sauber bist in deinen Abläufen, wenn du technisch und passsicher bist, bekommst du deine Chancen. Aber das haben wir zu selten gemacht. In der zweiten Halbzeit waren wir zwar dominant, haben sie hinten reingedrückt, aber wir haben sie nicht genug gestresst, um dann eben auch genügend Torchancen herauszuspielen.“
Niko Kovac (auf der Pressekonferenz): „Wir haben in der ersten Halbzeit eine klare Dominanz der TSG gesehen. Wir waren nicht auf dem Platz. Wir haben zu viele leichte Ballverluste gehabt. Wir haben zu wenig Produktives nach vorne gebracht und geraten dann durch einen Elfmeter in Rückstand. Er wurde gepfiffen, von daher akzeptiere ich das. Die Hand ist vom Körper weg. Wie das jetzt zustande kommt, ist wahrscheinlich nicht wichtig. Die zweite Halbzeit war sehr viel besser von uns. Wir haben den Ball viel besser laufen lassen, wir haben uns besser angeboten, wir haben den Gegner nach hinten gedrängt. Bis auf das Tor und eine Halbchance haben wir es aber trotzdem nicht geschafft, viel mehr an torgefährlichen Situationen zu kreieren. Und mit dem zweiten Elfmeter verlierst du. Das ist schade für uns, aber nicht unverdient.“
Daniel Svensson (in der Mixed Zone): „Wieder eine bittere Niederlage. Natürlich ist es hart, durch zwei Elfmeter zu verlieren. Aber das war auch nicht gerade unsere beste Leistung – nicht so, wie wir eigentlich spielen sollten. Und dann ist es natürlich schwer, solche Spiele zu gewinnen, wenn wir gegen starke Gegner antreten. Wir müssen mit mehr Intensität spielen und uns mehr bewegen. In den Phasen, in denen wir so spielen, sind wir wirklich gut und ein sehr schwer zu besiegender Gegner. Wir müssen das über das gesamte Spiel hinweg tun – und nicht nur eine Halbzeit oder 30 Minuten.“Aufgezeichnet von Boris Rupert









































