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·03 de março de 2026

Real Madrid verliert bei Getafe: Arda Güler begeistert Fans und wird mit Zidane verglichen

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0:1 bei Getafe: Real Madrid verliert den Halt im Titelrennen

Real Madrid kassierte in der 26. Spielwoche der spanischen La Liga eine bittere Niederlage: Beim 0:1 im Stadion des FC Getafe blieb das Team ohne Treffer und verlor dort erstmals seit 18 Jahren. In der Tabelle vergrößerte sich der Rückstand auf den Erzrivalen FC Barcelona auf vier Punkte. Die Reaktionen im Stadion fielen heftig aus: Pfiffe, Buhrufe und lautstarke Forderungen nach Konsequenzen prägten die Stimmung nach Abpfiff.

Arda Güler bleibt ruhig – und setzt ein Zeichen inmitten des Chaos

Während um ihn herum Unruhe herrschte, rückte Arda Güler in den Mittelpunkt. Der Nationalspieler stand 70 Minuten auf dem Platz und war einer der auffälligsten Akteure. In seiner Spielzeit setzte er wiederholt Impulse, suchte Lösungen im Zentrum und brachte Struktur in Ballbesitzphasen, in denen Real Madrid lange nach Zugriff suchte. Am Ende verließ er das Feld in der 70. Minute und machte Platz für Franco Mastantuono.


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Die Zahlen zum Auftritt: stark im Passspiel, mutig im Dribbling

Auch die Statistik unterstrich Gülers Auftritt: Er ging sechs Dribblings an und gewann fünf davon. Im Passspiel erreichte er eine Quote von 93 Prozent und brachte damit Sicherheit in ein Spiel, das für Real Madrid zunehmend nervös wurde. Dazu kam seine Präsenz im letzten Drittel: Güler suchte Abschlüsse und band sich konsequent in die Offensivaktionen ein, obwohl Getafe defensiv eng stand und die Räume klein hielt.

Zidane-Vergleich: Fans feiern Gulers Aktion – Social Media dreht auf

Nach dem Spiel dominierte vor allem ein Thema die Diskussionen: Gülers Aktion, die viele Zuschauer an Zinedine Zidane erinnerte. In den sozialen Netzwerken häuften sich Vergleiche, weil er in einer kritischen Phase Verantwortung übernahm, das Tempo kontrollierte und mit einer eleganten Bewegung die Situation auflöste. Für viele war es der Moment, in dem er inmitten der Enttäuschung ein positives Signal setzte – und genau deshalb zum Gesicht der Debatte wurde.

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