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·25 de junho de 2026
Real Madrid will „Special Transfers“ – Aber wie soll das gehen?

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·25 de junho de 2026

In Madrid blickt man bereits auf den 13. Juli 2026. Dann will Star-Trainer José Mourinho (63) seine Profis zum ersten Training bitten. Spaniens „La Roja“ ist derzeit bei der WM ohne Spieler von Real Madrid. Das hatte es zuvor noch nie gegeben. Reals mächtiger Präsident Florentino Perez hat den „Madridistas“ einen 150-Millionen-Euro-Transfer versprochen. Doch wie will er das finanzieren?
Die gute Nachricht zuerst.
Real Madrid hat seinen langjährigen Vertrag mit Ausrüster Adidas und mit Trikotsponsor Fly Emirates verlängert.
Frisches Geld also für „Special Transfers“, denn die Ansprüche des „Special One“, José Mourinho, sind hoch.
Ebenso wie die Ambitionen des mit 65 Prozent der Stimmen wiedergewählten Florentino Perez. Er hatte sich gegen den Herausforderer Enrique Riquelme, einen bis dahin in Real-Kontexten völlig unbekannten Bauunternehmer aus Alicante, durchgesetzt.
Sein Plan: „Ich werde den größten Klub aller Zeiten noch größer machen.“
Die Frage ist nur, wie?
„Wolkig bist düster“, so bezeichnete das Kicker-Sportmagazin (Ausgabe vom 11. Juni 2026) die finanzielle Situation beim Rekord-Europapokalsieger.
In Sachen Transfers blitzte Real beim Stadt- und Erzrivalen Atlético Madrid bei einer Anfrage für Weltmeister Julian Alvárez ab. Die „Atléti“-Macher stoppten die Transfer-Bemühungen mit dem Verweis auf die 500 Millionen Euro teure Ausstiegsklausel im Vertrag von Alvárez.
Ein Schnapper zwar, doch glaubt man der spanischen Zeitung El Economista, so sind Reals liquide Geldmittel seit 2022 von 773 Millionen Euro auf 3,4 Millionen Euro geschrumpft…
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