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·12 de maio de 2026

Real-Präsident Florentino Perez hält Standpauke und stellt klar: «Ich trete nicht ab!»

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Real Madrids Präsident Florentino Perez denkt mitnichten ans Aufhören. Bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz stellt der 79-Jährige klar, dass er weiterhin voll für sein Amt brennt. Gleichzeitig übt er grosse Kritik an der spanischen Presse und auch an den Ligaverantwortlichen.

«Man sagt, Real Madrid liege in Trümmern, es herrsche Chaos, es sei eine Katastrophe. Das sind alles Lügen», hält Perez während seiner energiegeladenen Rede fest. Real Madrid sei weiterhin der «angesehenste Verein der Welt. Unter meiner Präsidentschaft haben wir 76 Titel gewonnen. Vielleicht muss ich Sie daran erinnern. Ja, wir haben in diesem Jahr nichts gewonnen, aber vergessen Sie das nicht», so der Real-Boss weiter.

Nach wie vor sei Real Madrid die Benchmark: Perez kritisiert die Journalisten, die wiederum den Verein kritisieren: «Real Madrid ist der Verein mit den meisten Titeln in der Weltgeschichte. Der wertvollste Klub laut Forbes. Die wertvollste Marke. Wir haben den am höchsten bewerteten Kader laut Transfermarkt. Wir haben alles. Warum kritisieren uns einige Medien?»


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Perez versichert, dass er mit 79 Jahren weiterhin vollends fit sei. Er leite ein bedeutendes Bauunternehmen und Real Madrid und erfreue sich bester Gesundheit: «Es gibt Kampagnen gegen mich. Bestimmte Leute nutzen die schlechte Lage aus, um mich persönlich anzugreifen. Ich arbeite Tag und Nacht wie ein Tier für Real Madrid.» Deshalb stellt er sich auch Neuwahlen, um seine Position zu festigen.

Zur Trainersituation, wie von einigen vermutet, äussert sich Perez am Dienstagabend (noch) nicht. José Mourinho gilt medial inzwischen als grosser Favorit für die Nachfolge von Alvaro Arbeloa ab nächster Saison.

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