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·02 de janeiro de 2026
Richtungweisende Wochen zum Jahresauftakt des 1. FC Köln

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Simon Bartsch
2 Januar, 2026
Nach dem enttäuschenden Jahresausklang geht es für den FC im Januar bereits ordentlich zur Sache. Neben geplanten Kaderveränderungen stehen für die Kölner gleich fünf Pflichtspiele im Januar an. Darunter einige gegen die direkte Konkurrenz. Dem 1. FC Köln stehen richtungweisende Wochen bevor.

Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln
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Trainerentlassung, das Aus des Geschäftsführers, Aufstieg, Umbruch, neues Präsidium – der FC blickt auf ein turbulentes Jahr 2025 zurück und in Köln wäre man sicherlich froh darüber, wenn die Fahrt 2026 in ruhigeren Gewässern stattfände. Doch schon der Januar könnte einen besonders rasanten Auftakt in das neue Jahr bedeuten. So dürfte es mit großer Wahrscheinlichkeit auch weitere Kaderveränderungen geben. Der FC befindet sich bekanntlich auf der Suche nach weiteren Verstärkungen, muss auf die Verletzungsmisere gerade in der Innenverteidigung reagieren. Wie berichtet stehen Sebastiaan Bornauw, Jahmai Simpson-Pusey von Manchester City und Calvin Brackelmann nach Informationen von come-on-fc.com auf der Liste. Bornauw stand allerdings für Leeds zuletzt in der Premier League von Beginn an auf dem Platz, was zumindest dafür spricht, dass Spieler und Verein keine Einigung erzielt haben. Auch weitere Neuverpflichtungen sind nicht ausgeschlossen. Gerade auf den Schienen könnte es weitere Bewegungen geben.
Keine leichte Aufgabe für Thomas Kessler. Das Winter-Transferfenster ist bekanntlich kein leichtes, wie der vergangene Winter gezeigt hat. Von den vergangenen vier Winter-Transfers spielt zurzeit nur Joel Schmied bei den Geißböcken. Gesucht werden Verstärkungen, die dem FC sofort helfen. Denn Schmied fällt wohl noch mehrere Wochen aus, absolviert seine Reha-Einheiten aber ebenfalls in Spanien, Rav van den Berg ist für die kommenden beiden Spiele gesperrt. Zum Jahresauftakt stehen Lukas Kwasniok also nur Cenk Özkacar und Dominique Heintz als nominelle Innenverteidiger zur Verfügung. Dabei hat der Januar auch sportlich einige Brisanz. Denn nach sechs sieglosen Spiele in Serie, hat Kwasniok die erste Mini-Krise am Geißbockheim erreicht. Um die Katerstimmung an Karneval zu vermeiden, müssen dringend Siege her.
Und die bevorstehenden Aufgaben haben schon einen richtungweisenden Charakter. Schon am 10. Januar steht das Auswärtsspiel beim Abstiegs-Kandidaten 1. FC Heidenheim an. Gegen den Tabellenvorletzten soll ein Fehlstart verhindert werden, denn in der Englischen Woche wartet als nächstes das Heimspiel gegen den Rekordmeister, bevor Köln dann das Tabellenschlusslicht aus Mainz empfängt. Sollten die Kölner nicht gegen die direkte Konkurrenz punkten, ist das Auftakt-Polster wohl gänzlich aufgebraucht. Und spätestens dann dürfte auch der Ton am Geißbockheim ein anderer werden. Den Abschluss im Januar bilden dann das Auswärtsspiel beim SC Freiburg sowie das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg.









































