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Philipp Overhoff·17 de junho de 2026
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Philipp Overhoff·17 de junho de 2026
Nahezu alles dreht sich an diesem Morgen um Lionel Messi. Mit einem Dreierpack gegen Algerien erzielte der argentinische Megastar seine WM-Tore 14, 15 und 16 und zog so mit Rekordhalter Miroslav Klose gleich.
Doch hätte es gar nicht so weit kommen dürfen? Ein Moment des Spiels sorgt in der Fußballwelt gerade für jede Menge Aufregung.
Folgendes war passiert: Mitte der ersten Halbzeit sah sich Messi beim Stand von 1:0 in einen Zweikampf mit Algeriens Aïssa Mandi verwickelt, wobei seine Stollen einigermaßen deutlich die Wade des Verteidigers trafen.
Der Unparteiische Szymon Marciniak ahndete dieses Foul zwar, verteilte jedoch weder eine Gelbe noch eine Rote Karte. Auch der Videoassistent griff nicht ein – nach der Meinung von Ex-Buli-Schiedsrichter Patrick Ittrich zu Unrecht.
Bei 'MagentaTV' erklärte der TV-Experte wenige Stunden später: "Es gibt drei Kriterien für eine Rote Karte. In diesem Fall bedeutet das erstens: Er hat 0,0 die Chance den Ball zu spielen. Zweitens: Das Trefferbild sieht übel aus. Das Einzige, was fehlt, ist die Dynamik."
Trotzdem, so Ittrich, erfülle diese Szene "zwei von drei Kriterien für einen Platzverweis". Sein abschließendes Fazit lautete aus diesem Grund: "Für mich ist das eine Rote Karte. In der Bundesliga haben wir dafür schon oft eine Rote Karte gesehen. Regeltechnisch wäre ein Platzverweis angebracht gewesen."
Hätte Messi also bereits in der ersten Halbzeit vom Platz gestellt werden müssen – und den Klose-Rekord damit gar nicht brechen dürfen? Wie bewertet ihr die Aussagen von Ittrich? Schreibt es uns in die Kommentare!
📸 JUAN MABROMATA - AFP or licensors
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