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Jule Stolpe·15 de março de 2026
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Jule Stolpe·15 de março de 2026
Die klassischen Kreise, in denen sich die Spieler vor dem Anpfiff zusammenrotten, umarmen und auf die kommenden 90 Minuten einschwören, kennen wir vor allem aus den Amateur-Ligen.
Ein Profiklub, der sich dieses Ritual in den letzten Wochen aneignete, ist der FC Chelsea.
Beim Spiel an der Stamford Bridge gegen Newcastle nahm allerdings auch einer an diesem Kreis teil, der da eigentlich nicht hereingehört: Schiedsrichter Paul Tierney.
Während die Chelsea-Spieler einen Kreis um Spielball und Anstoßpunkt bildeten und ihre taktischen Anweisungen besprachen, blieb der Referee einfach stoisch innerhalb des Kreises stehen.
Der Moment sorgte für eine bizarre Szene, die Bilder gingen sofort viral.
Der Schiri, der auf einmal ungewollt zum Mittelpunkt des Chelsea-Rituals geworden war, wirkte zwar etwas überrascht, blieb aber professionell und wartete einfach, bis die blauen Trikots um ihm herum verschwanden und ihre Position auf dem Feld einnahmen.

Naja und wenn wir ehrlich sind: Allzu viel anfangen können Unparteiische mit den Taktikanweisungen oder letzten Motivationsansprachen innerhalt der Teams doch sowieso nicht.
Die Partie endete übrigens 0:1 aus Chelsea-Sicht.
📸 Ryan Pierse - 2026 Getty Images
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