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·23 de junho de 2026

Schlotterbeck leidet mit Bruder Nico: "Tut unendlich weh"

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Der Augsburg-Profi spricht über die Innenbandverletzung seines Bruders Nico Schlotterbeck und gibt einen Ausblick auf die kommenden Wochen.

Keven Schlotterbeck hat das WM-Aus seines Bruders Nico das Fußballherz zerrissen. "Es tut mir unendlich weh, dass die WM vorbei ist für ihn", sagte der Profi des Bundesligisten FC Augsburg, der das Verletzungsdrama beim deutschen Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) in Toronto im Stadion mitverfolgt hatte, am Dienstag bei MagentaTV.


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"Ich weiß, dass Nico ein harter Hund ist. Dadurch, dass er nicht sofort aufstand, ist es auch nicht so einfach für den großen Bruder", bekannte der 29-Jährige. Der zweieinhalb Jahre jüngere Nico hatte sich am vergangenen Samstag eine Innenbandverletzung zugezogen und fällt mehrere Monate aus.

"Ich habe natürlich mit meinem Bruder gesprochen, es sieht nicht so rosig aus", sagte Schlotterbeck, er wolle da aber "nicht zu viel verraten, das macht er dann in aller Ruhe. Aber es ist ein Knackpunkt für ihn."

Dennoch gelte nun: "Weitermachen, Krone richten, auf gut Deutsch, und durchgehen. In vier Jahren ist die nächste WM. Er darf sich jetzt darauf freuen, weiter geht's."

Schlotterbeck hat sich vorgenommen, seinen verletzten Bruder "ein bisschen abzulenken" und ihm einen Trip nach New York empfohlen, "weil es was ganz Besonderes ist. Aber er muss jetzt erstmal ein paar Wochen schlucken."

Der Innenverteidiger bleibt vorerst bei der DFB-Auswahl. "Er versucht, der Mannschaft erstmal zu helfen, ihr beizustehen - das ist auch gegenseitig, dass ihm auch die Jungs mal auf die Schulter klopfen", erklärte Keven Schlotterbeck.

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