Schweiz in großer Sorge: Manzambi, Vargas und Sow wackeln bei der WM 2026 Fußball heute | OneFootball

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·06 de julho de 2026

Schweiz in großer Sorge: Manzambi, Vargas und Sow wackeln bei der WM 2026 Fußball heute

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Bittere Nachrichten für die Schweiz kurz vor dem Achtelfinale gegen Kolumbien der WM 2026: Johan Manzambi, Ruben Vargas und Djibril Sow mussten das Abschlusstraining vorzeitig beenden. Damit wächst die Sorge im Umfeld der Nati vor dem Duell mit Kolumbien deutlich. Zu den genauen Gründen für die Blessuren äusserte sich Murat Yakin auf der Pressekonferenz vor dem Spiel nicht. Am Nachmittag sollen weitere Untersuchungen Klarheit bringen, der Verband will die Resultate später veröffentlichen. Die Partie steigt am Dienstag um 22.00 Uhr MESZ in Vancouver.

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Silvan Widmer (Nummer 3) wärmt sich mit seinen Schweizer Teamkollegen vor dem WM-2026-Gruppenspiel der Gruppe B gegen Kanada am 24. Juni 2026 im BC Place in Vancouver auf. Alex Grimm / Getty Images


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Schweiz – Kolumbien1/8

Di 07.07. · 22:00 Uhr · ARD

Yakin rechnet mit dem Ernstfall

Der Schweizer Nationaltrainer wirkte merklich angespannt und machte keinen Hehl daraus, wie schwer ein Ausfall wiegen würde. «Es wäre natürlich ein Riesenverlust für uns», sagte Yakin. «Ich hoffe, dass ich in ein paar Stunden wieder etwas entspannter sein werde.» Gleichzeitig stellte er klar, dass er sich bereits auf das Schlimmste eingestellt habe. «Zum Glück haben wir viele Optionen.»

Besonders brisant wäre ein Ausfall von Manzambi und Vargas. Manzambi kommt bei dieser WM bereits auf drei Tore und zwei Assists, Vargas auf zwei Tore und einen Assist. Vor allem der 20-jährige Manzambi überzeugte mit wuchtigen Vorstössen und schnellen Dribblings und zählt zu den auffälligsten Schweizer Akteuren des Turniers. Zudem gehört er zu den Favoriten auf den von der FIFA vergebenen «Young Player Award».

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Schweiz-Trainer Murat Yakin winkt vor dem WM-2026-Gruppenspiel der Gruppe B gegen Kanada den Fans zu. Die Partie fand am 24. Juni 2026 im BC Place in Vancouver statt. Alex Grimm / Getty Images

Fünf Spieler sind für Kolumbien fraglich

Auch Michel Aebischer und Luca Jaquez standen im Abschlusstraining gar nicht erst auf dem Platz. Beide plagen seit mehreren Tagen muskuläre Beschwerden. Damit könnte die Schweiz im Achtelfinal gleich fünf fragliche Spieler haben.

Yakin betonte trotz der angespannten Personallage, dass die Mannschaft sich flexibel auf den Gegner einstellen werde. «Es ist natürlich eine unglückliche Ausgangslage», sagte er. «Aber wir stellen uns gut auf den Gegner ein und passen unsere Taktik den verfügbaren Spielern an.» Auf dem Feld sollen nur Profis stehen, die komplett belastbar sind.

Mentalität statt Ausreden

Der Chefcoach setzt nun auf den Zusammenhalt und die Anpassungsfähigkeit seines Teams. Die bisher gezeigte Flexibilität könnte im K.-o.-Spiel entscheidend werden, denn laut Yakin wartet jeder Spieler auf seine Chance. Gegen Kolumbien werde vor allem die richtige Einstellung gefragt sein. «Wir müssen in den Zweikämpfen dagegenhalten, im Kollektiv verteidigen und gleichzeitig unser eigenes Spiel durchziehen.»

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