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·30 de julho de 2026
So will René Wagner das Testspiel gegen Hertha angehen: „Ein guter Test für uns alle“

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Simon Bartsch
30 Juli, 2026
Die letzte Trainingseinheit war noch einmal besonders knackig – und das bei knapp 30 Grad. Nun steht noch zum Abschluss das Testspiel gegen Hertha BSC an. So will René Wagner die Begegnung gegen den Zweitligisten angehen.

René Wagner im Training in Kitzbühel
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Möglicherweise war es ein kleiner Fingerzeig. René Wagner ließ in der Einheit am Donnerstag Elf gegen Elf spielen. Und eine Mannschaft hatte schon viel von einem Team, das so auch in der Bundesliga denkbar wäre – abgesehen von weiteren Neuzugängen, die ja bekanntlich noch immer im Raum stehen. Allerdings sind natürlich noch ein paar Wochen zu gehen und der Kölner Coach wird sich nicht zu früh festlegen. So stellte Wagner auch klar, dass es auch am Freitag im Test gegen Hertha keine Tendenz über eine potenzielle Bundesliga-Stammformation geben wird. „Das wäre zu früh. Das Spiel ist nochmal ein guter Test für uns alle, auch für uns als Trainerteam, um zu sehen, wo die Jungs jetzt stehen“, sagte Wagner am Rande der Einheit. „Am Ende haben wir jetzt gegen zwei unterklassige Gegner gespielt, haben gut trainiert. Aber jetzt kommt ein Gegner, der möchte ein Spiel gewinnen, der uns über Phasen wehtun möchte. Wie müssen erstmal schauen, was wir in einem Test dann anstellen.“ Ein Fazit würde erst nach der Begegnung Sinn machen, sagte der Coach.
Die Begegnung wird am Freitag um 12 Uhr angepfiffen (Im Liveticker bei come-on-fc.com). Gespielt wird dann zwei Mal 60 Minuten. „Wir haben zuerst zwei Mal 45 Minuten gespielt, jetzt spielen wir zweimal ungefähr 60 und dann haben wir nächste Woche zwei Mal 90, dann noch Mal zwei Mal 90 und dann sind wir gut vorbereitet für die Saison“, so Wagner, der wieder alle Spieler einsetzen wird, aber nicht unbedingt über die jeweils 60 Minuten. Vor allem die Nachwuchskicker aus der U21 könnten zum Teil ein wenig kürzer treten. „Ich glaube, der eine oder andere wird morgen ein bisschen mehr Spielzeit sammeln. Dafür der andere ein bisschen weniger“, sagte Wagner und lieferte umgehend die Erklärung. „Es kommen auch Spieler für die U21 am Samstag in Frage. Da werden nicht alle morgen das ganze Pensum gehen. Wir haben 25 Spieler hier, und der eine oder andere wird dann am Samstag auch für die U21 in Frage kommen.“
Wagner hofft, dass sein Team die „ersten Sachen umsetzen“ kann, die er mit der Mannschaft die vergangenen drei Wochen trainiert habe. „Da gehört es dazu, mutig nach vorne zu spielen, da gehört es aber auch dazu, mutig zu verteidigen und kompakt zu bleiben“, so Wagner. Er wolle den Gegner aber auch mal hoch anlaufen und früh pressen. Zudem erwarte er von seiner Mannschaft, dass sie sich auf den Gegner einstellt, auf das Spiel mitunter reagiert. Man habe viel an der fußballerischen Idee gearbeitet, erklärt der Trainer.







































