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·10 de janeiro de 2026

Stimmen zum 3:3 in Frankfurt: „Grundsätzlich haben wir ein gutes Spiel gemacht“

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Borussia Dortmund hat das nicht einfache Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt zum Start ins neue Jahr zwar nicht verloren, aber eben auch nicht gewonnen. Weil kein Dreier eingefahren werden konnte, aber der Ausgleich praktisch erst mit dem Schlusspfiff gelungen ist, war die Stimmungslage beim BVB reichlich durchmischt.

„Nach der 93. Minute sind wir mit Ergebnis zufrieden, weil wir den Ausgleichstreffer noch machen“, ging Nico Schlotterbeck bei Sat 1 natürlich auf den positiven Schlusspunkt ein, machte aber auch kein Geheimnis daraus, dass das Ziel eigentlich ein anderes und auch mehr möglich war: „Grundsätzlich haben wir ein gutes Spiel gemacht, waren eigentlich besser als Frankfurt, haben aber drei Gegentore kassiert, was einfach zu viel ist, um auswärts zu gewinnen. Wir haben leider nach dem 2:1 zu schnell das 2:2 kassiert, sonst wäre das in unsere Richtung gelaufen. So musst du den Punkt mitnehmen – aber natürlich wollten wir mit drei starten.“


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Kovac sieht „eine gute Mannschaftsleistung“

Noch deutlich wurde Schlotterbecks Nebenmann Waldemar Anton: „Wir sind nicht zufrieden. Wir hatten uns viel mehr vorgenommen und das Spiel über weite Strecken im Griff“, so der Abwehrspieler, der aber das glückliche Ende auch nicht unerwähnt ließ: „Wir hatten die Möglichkeit, das Spiel zu gewinnen. Das einzig Positive, was wir mitnehmen, ist eben der Lucky-Punch-Treffer, den wir gemacht haben, und dass wir bis zum Schluss an uns geglaubt haben.“

Geschäftsführer Lars Ricken war insgesamt mit dem Auftreten einverstanden und sah generell „Werbung für die Liga“, ließ aber auch durchblicken, dass nun Siege folgen müssen: „Wir blicken angriffslustig auf zwei Heimspiele gegen Bremen und St. Pauli.“

Trainer Niko Kovac konstatierte insgesamt „eine gute Mannschaftsleistung“, bemängelte aber die zu vielen Gegentore: „Mit der Offensivleistung bin ich sehr zufrieden. Wenn du aber drei Gegentreffer kassierst, kannst du nicht ganz zufrieden sein. Man muss beides können: Man muss das Spiel kontrollieren und dann dementsprechend entscheiden, indem man hinten das wegverteidigt, was zu verteidigen ist.“

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