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·02 de fevereiro de 2026
Sylla-Wechsel wackelt gewaltig: Gehen Schalke Millionen flöten?

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Auf Schalke droht ein schon sicher geglaubter Transfer in letzter Minute zu scheitern. Der geplante Verkauf von Moussa Sylla wackelt bedenklich.
Der 26 Jahre alte Angreifer und Leistungsträger der Knappen sollte eigentlich zu New York City FC in die nordamerikanische Major League Soccer wechseln. Doch der Deal gerät ins Stocken. Laut kicker-Reporter Toni Lieto könnte Sylla am Montag bereits wieder in Gelsenkirchen auf dem Trainingsplatz stehen.
Ursprünglich stand einem Wechsel nach New York nicht mehr viel im Weg. Der Medizincheck war absolviert, die Ablöse von rund sechs Millionen Euro stand fest. Für Schalke wäre das ein wichtiger Einnahmeposten gewesen, der auch neue Transfers in der Offensive ermöglichen sollte. Doch mittlerweile ziehen sich die Gespräche. Die New Yorker wollen offenbar nachverhandeln, während Schalke in seinen Forderungen hart bleibt.
Die Konsequenzen wären spürbar: Ohne den Verkauf von Sylla fehlt den Königsblauen der finanzielle Spielraum, um einen weiteren Stürmer zu verpflichten.
Sky berichtet ebenfalls, dass der Transfer „tatsächlich zu platzen droht“, auch wenn eine endgültige Entscheidung noch ausstehe. Von einer zeitnahen Rückkehr auf den königsblauen Trainingsplatz ist seitens des Pay-TV-Senders noch nicht die Rede.
Für Schalke gestaltet sich die Situation so oder so heikel: Der leicht kriselnde Zweitliga-Tabellenführer benötigt dringend Optionen in der Offensive, um den Höhenflug in der 2. Bundesliga fortzusetzen. Gleichzeitig steht der Klub vor der Herausforderung, die eigene Position in den Verhandlungen nicht zu schwächen, ohne einen wertvollen Spieler zu verlieren. Die kommenden Stunden werden also entscheidend sein und könnten Schalke mehrere Millionen Euro kosten, sollte der Sylla-Wechsel endgültig scheitern.








































