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·07 de julho de 2026
Top-Klubs schnuppern an Ryerson: Wie wird der BVB reagieren?

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·07 de julho de 2026

Spätestens durch den 2:1-Sieg über Brasilien hat sich Norwegen endgültig die verdiente Aufmerksamkeit bei dieser Weltmeisterschaft erspielt. Zur mehr oder weniger Überraschungs-Mannschaft gehört natürlich auch Julian Ryerson, der bei diesem historischen Erfolg auch aus der Startelf heraus und etwas über 60 Minuten aufspielte.
Während Borussia Dortmund für den weiteren Jahresverlauf die (Wieder-)Aufnahme von Vertragsgesprächen mit dem 28-jährigen Rechtsverteidiger anvisiert hatte, scheint sich Ryerson mittlerweile auch in den Fokus anderer Vereine gespielt zu haben. Den Informationen der Bild zufolge beschäftigt sich unter anderem Manchester United intensiver mit ihm. Zuletzt sollen die Red Devils sogar wieder den direkten Kontakt zur Spielerseite gesucht haben. Weitere internationale Topklubs sollen ebenfalls ein Auge auf ihn geworfen haben.
Die gute WM, im direkten Anschluss an eine sehr gute Saison beim BVB, in der er etwa mit 18 direkten Torvorlagen glänzen konnte, bringen Ryerson ins Transfer-Rampenlicht.
Man United traut ihm offenbar zu, auch in der englischen Premier League eine gute Rolle spielen zu können. Mit seinen 28 Jahren steht er zwar noch nicht vor einem baldigen Karriereende, doch wird sich Ryerson sicherlich die Frage stellen, ob sich derartige Gelegenheiten in seiner weiteren Laufbahn nochmals auftun werden.

Ryerson für Norwegen im Duell mit Gabriel Martinelli | Justin Setterfield/GettyImages
In Dortmund hingegen ist die Ausgangslage klar: Ungeachtet des noch bis zum Sommer 2028 gültigen Vertrags soll eine vorzeitige Verlängerung für die entsprechende Planungssicherheit sorgen. Theoretisch wären die Gespräche dafür dem Vernehmen nach für den Herbst angedacht gewesen. Angesichts des wachsenden Interesses anderer Vereine könnten sie vielleicht vorgezogen werden. Die Bild mutmaßt derweil, dass der BVB bei einem etwaigen Angebot von mindestens 30 Millionen Euro zumindest genauer hinhören würde.
Von einer potenziellen Ausstiegsklausel im Ryerson-Vertrag war bislang keine Rede. Theoretisch könnte Schwarz-Gelb auf einen Verbleib des Außenverteidigers zumindest zur nächsten Saison also so oder so bestehen, insofern sie jegliche Angebote – ungeachtet der etwaigen Attraktivität dieser – außer Acht lassen.
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