Barçawelt
·09 de junho de 2026
Transfer-Clásico um Julián Alvarez: Real scheitert mit 150-Millionen-Angebot

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·09 de junho de 2026

Im Werben um Julián Alvarez bekommt der FC Barcelona namhafte Konkurrenz – ausgerechnet von Real Madrid. Die Blancos scheitern bei Atlético aber mit einem 150 Millionen Euro hohen Angebot.
Ein Clásico kann auch auf dem Transfermarkt stattfinden: Nach dem FC Barcelona buhlt nun auch Real Madrid um die Dienste von Julián Alvarez. Während die Katalanen um den Monatswechsel herum mit einem 100 Millionen Euro schweren Angebot bei Atlético Madrid abgeblitzt sein sollen, hat auch Real seinen Stadtrivalen nicht von einem gemeinsamen Geschäft nicht überzeugen können.
Wie der Erzrivale von Barça am Dienstagabend auf seiner Website mitteilte, sei eine Offerte in Höhe von 150 Millionen Euro abgelehnt worden. Florentino Pérez hatte am vergangenen Donnerstag angekündigt, für eine neue Rekord-Verpflichtung in Reals Historie sorgen zu wollen. Nach seiner Wiederwahl am Sonntag ist nun gelüftet worden, um wen es tatsächlich geht: Alvarez.
Bei der Blaugrana hätte der 26-Jährige die besseren Karten, auf einer von ihm beliebten Position zu spielen – links oder zentral im Angriff. Bei Real bleiben diese Rollen auch unter José Mourinho von Kylian Mbappé und Vinícius Júnior besetzt.
Berichten aus Spanien zufolge gab es Ende Mai bereits Treffen zwischen Barça-Verantwortlichen und dem Umfeld von Alvarez. Vor allem Sportdirektor Deco soll die Offensive für den Argentinier aktiv vorantreiben. Der Weltmeister, der eine Verlängerung seines bei Atlético bis 2030 laufenden Vertrags erstmal abgelehnt haben soll, gilt intern als absoluter Wunschspieler für die Zukunft im Sturmzentrum – auch angesichts des Verlusts von Robert Lewandowski.
Bleibt Atlético auch den restlichen Sommer über hart? Dass mit Real nun ein weiterer Top-Verein in der Personalie mitmischt und den Preis mit seiner Offerte in die Höhe getrieben hat, macht es Barça jedenfalls alles andere als leichter.







































