come-on-fc.com
·06 de julho de 2026
Transfer von Jakub Kaminski nahezu perfekt – oder? Portugiesische Medien verwirren mit Ausstiegsklausel

In partnership with
Yahoo sportscome-on-fc.com
·06 de julho de 2026


Simon Bartsch
6 Juli, 2026
Als sich Jakub Kaminski vor einigen Wochen in einem polnischen Interview zu seinen Zukunftsplänen äußerte, da klangen seine Worte bereits nach Abschied. Allerdings war auch deutlich herauszuhören, dass der Pole seine Zukunft in England sieht. Schon im Interview mit come-on-fc.com im vergangenen Jahr hatte Kaminski erklärt, dass die Premier League die beste Liga der Welt und damit sein Wunschziel sei. Nun zieht es den 24-Jährigen aber offenbar nach Portugal Richtung Benfica.
Jakub Kaminski verlässt den 1. FC Köln
Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.



Am Sonntagnachmittag nahm Florian Plettenberg dem Transfergerüchte-Wind um Jakub Kaminski den Wind aus den Segeln. „Done Deal“ hieß es auf dem Insta-Kanal des Sky-Reporters. Jakub Kaminski hat sich mit Benfica geeinigt, der Transfer ist damit „beschlossene Sache“. Beim FC ist nach Informationen von come-on-fc.com noch nichts von Benfica eingetroffen. Noch nicht einmal der Wunsch der Verpflichtung. Das muss aber auch nicht. Die Kölner sind in diesem Fall das letzte Glied der Kette. Einigen sich Spieler und aufnehmender Verein, aktiviert dieser die Ausstiegsklausel, dann wird das Geißbockheim in den Deal mit eingebunden. Der „Done Deal“ kann also durchaus zwischen Spieler und Benfica Lissabon erfolgt sein. Für Kaminski geht es damit in den europäischen Wettbewerb – wenn auch nicht in die Königsklasse. Denn Benfica brachte das kuriose Kunststück fertig, als einzige Mannschaft der portugiesischen Liga nicht ein Spiel in der Saison zu verlieren, um dann doch „nur“ Dritter zu werden. Nun steht in der Qualifikation der Europa League das Duell gegen St. Gallen an.
Auch deswegen soll Benfica im Buhlen um den Offensivspieler auf die Tube gedrückt haben. Denn die Begegnung gegen die Schweizer steht schon in weniger als drei Wochen auf dem Plan. Während also die Ex-Mannschaft des Polen den Test gegen Bergisch Gladbach bestreitet, geht es für Kaminski und Co. um nicht weniger als den europäischen Wettbewerb. Für den Polen bedeutet der Wechsel aber auch einen spannenden Konkurrenzkampf. Der 24-Jährige muss sich mit Andreas Schjelderup messen. Der 22-Jährige wird als großes norwegisches Talent gehandelt, hat einen Marktwert von 30 Millionen Euro und soll angeblich über eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro verfügen. Kaminski steht also beim Ex-Club von Luca Waldschmidt vor einer großen Herausforderung. Und Brighton? Die sollen nach Informationen von come-on-fc im Gegensatz zu Benfica durchaus das Gespräch mit dem FC gesucht haben und offenbar auch bereit sein, die 20 Millionen Euro Ablösesumme zu bezahlen. Am Ende des Tages hat der FC keinen Einfluss auf den aufnehmenden Verein.
Sollten wirklich Benfica und Brighton die Ablöse bezahlen wollen, entscheidet Kaminski selbst. Und das scheint passiert zu sein – entgegen seiner eigenen Wunschvorstellung wird es nicht England. Für ein wenig Verwirrung sorgten portugiesische Medien. So vermeldete unter anderem die Zeitung „La Bola“, dass Benfica rund 15 Millionen Euro für Kaminski bezahlen werde. Davon weiß man am Geißbockheim nichts. come-on-fc.com kann bestätigen, dass die Ablöse bei 20 Millionen Euro liegt. Darunter wird der Spieler nicht abgegeben werden.
Ao vivo







































