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·30 de abril de 2026
Trotz Wackel-Saison: Krösche soll bei Frankfurt verlängern

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Bei Eintracht Frankfurt neigt sich eine durchwachsene Saison dem Ende entgegen. Der Sportvorstand genießt dennoch weiter volles Vertrauen.
Um Markus Krösche halten sich hartnäckig Abschiedsgerüchte, der Funktionär wurde bereits mit etlichen Top-Klubs in Verbindung gebracht. Dass die SGE in der laufenden Saison den Erwartungen hinterherläuft und der Trainerwechsel von Dino Toppmöller zu Albert Riera bisher nicht wie erhofft funktionierte, genießt der frühere Paderborner weiterhin einen ausgezeichneten Ruf.
Seit nunmehr fünf Jahren steht Krösche bei Eintracht Frankfurt auf der Kommandobrücke und blickte jüngst zufrieden auf die gemeinsame Zeit zurück. „Es war sicherlich eine der wichtigsten Entscheidungen in meinem Leben und ein absoluter Glücksfall, wenn man sieht, was wir erreicht haben: Europa-League-Sieg im ersten Jahr, dann Champions- League-Achtelfinale, Pokalfinale und zuletzt Dritter. Das war für beide Seiten ein Perfect Match“, zitiert Sport Bild den 45-Jährigen.
Ein „Perfect Match“, dessen Dauer momentan offen ist. Zwar läuft Krösches Vertrag noch bis 2028, der Sportvorstand soll jedoch über einen vorzeitigen Abschied nachdenken. Im Sommer 2026 ist zwar noch nicht mit einem Abgang zu rechnen, ein Jahr später könnte das Thema jedoch akut werden. Wie Sport Bild berichtet, will die SGE dem vorgreifen und den Funktionär mit einem neuen Vertrag ausstatten.
Auch Vorstandssprecher Axel Hellmann soll verlängern, beim 54-Jährigen ist ein langfristiger Verbleib am Main deutlich wahrscheinlicher als bei Krösche. Hellmann traf sich zuletzt bereits zu ersten Gesprächen mit Präsident Mathias Beck, dabei ging es um einen neun Fünfjahresvertrag. Mit Vollzug ist jedoch frühestens im Juli zu rechnen, da der Vertrag eines Vorstandsmitglieds erst ein Jahr vor Ablauf des alten Arbeitspapiers verlängert werden darf.

Foto: Getty Images
Sportlich geht es für die Eintracht in den letzten Wochen der Saison noch um den Einzug in den internationalen Wettbewerb. Derzeit liegt die Riera-Elf in der Bundesliga auf dem siebten Rang, der SC Freiburg sitzt den Adlerträgern aber punktgleich im Nacken.







































