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·25 de março de 2026

Über 30 Millionen plötzlich futsch: Juventus Turin erhält schlechte Nachricht

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Juventus Turin hat eigentlich mit dem festen Abgang von Nico González gerechnet. Leihklub Atlético Madrid macht den Italienern aber offenbar einen Strich durch die Rechnung.

Nach einem Jahr bei Juventus Turin hatte Nico González im vergangenen Sommer erneut die Seiten gewechselt. Atlético Madrid schnappte sich den Angreifer, investierte zunächst rund eine Million Euro Leihgebühr und vereinbarte mit Juve eine Kaufpflicht.


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González kommt in der laufenden Saison auf 31 Einsätze in allen Wettbewerben mit drei Toren. Trainer Diego Simeone hat laut Cadena SER eine hohe Meinung von González und will, dass der Leihstürmer unbedingt auf permanenter Basis fest integriert wird. Das gestaltet sich aber offenbar nicht so einfach.

Damit die Kaufpflicht greift, muss González für Atlético auf 21 LaLiga-Spiele kommen, in denen er mindestens eine Halbzeit absolviert hat. Bislang hat der aktuelle argentinische Nationalspieler 14 Partien bestritten, die in das notwendige Raster fallen – es fehlen also noch sieben.

Die mit Juve verabschiedete Kaufpflicht liegt bei 32 Millionen Euro. Atlético wird diese allerdings nicht ziehen, das haben die Colchoneros bereits gegenüber Simeone kommuniziert. Für Juve eine schlechte Nachricht, immerhin ist eine riesige Einnahme plötzlich futsch.

Das Thema scheint aber noch nicht ganz vom Tisch. Atlético will sich im Sommer mit Juve in Verbindung setzen, um bei González den Kaufpreis zu drücken. Simeone könnte seinen Wunsch also doch noch erfüllt bekommen.

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