Football Italia
·02 de julho de 2026
Um Greenwood buhlen nun Roma, Fenerbahce und Atletico Madrid

In partnership with
Yahoo sportsFootball Italia
·02 de julho de 2026

Roma befindet sich nun in einem Dreikampf um Mason Greenwood mit Atlético Madrid und Fenerbahce, wobei Berichten zufolge Olympique Marseille 46 Mio. Euro akzeptieren wird.
Der Flügelstürmer gilt seit Langem als die ideale Verstärkung für Giallorossi-Trainer Gian Piero Gasperini, vor allem nach der Qualifikation für die Champions League, doch die geforderte Ablösesumme von 50 Mio. Euro hat sich als Stolperstein erwiesen.

MARSEILLE, FRANKREICH – 25. NOVEMBER: Harvey Barnes von Newcastle United wird von Mason Greenwood von Olympique de Marseille während des UEFA-Champions-League-Spiels der Ligaphase MD5 2025/26 zwischen Olympique de Marseille und Newcastle United FC im Stade de Marseille am 25. November 2025 in Marseille, Frankreich, attackiert. (Foto von Alexander Hassenstein/Getty Images)
Bislang standen sie im Wettbewerb mit Fenerbahce, das bei den Gehältern deutlich mehr zu bieten bereit war – 7 Mio. Euro pro Saison im Vergleich zu 5 Mio. Euro –, aber weniger als Roma bei der Ablösesumme.
In den vergangenen 24 Stunden wurde die Lage jedoch durch mehrere Quellen, darunter L’Equipe, durcheinandergebracht, die behaupten, dass auch Atlético Madrid Gespräche mit Greenwood führt.
Die Spanier könnten die Angebote von Roma und Fenerbahce problemlos übertreffen, aber nur, wenn sie zuvor entweder Julián Alvarez oder Alexander Sorloth verkaufen.
Der Sportitalia-Transferexperte Alfredo Pedullà berichtet nun, dass die finanziellen Probleme von Olympique Marseille den Klub dazu zwingen, seine Erwartungen neu zu bewerten, sodass man eine feste Ablösesumme von 40–42 Mio. Euro plus weitere 5–6 Mio. Euro an Boni akzeptieren würde.
Da nun drei Klubs in den Transferpoker involviert sind, könnte die Entscheidung letztlich bei Greenwood liegen, der Berichten zufolge nicht glücklich darüber ist, von Marseille aus dem Klub gedrängt zu werden.
Der Ligue-1-Klub hat allerdings kaum eine Wahl, denn seine katastrophale finanzielle Lage macht einen großen Verkauf notwendig, auch wenn 40 Prozent davon an seinen Ex-Klub Manchester United gehen werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
Ao vivo







































