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·13 de maio de 2026

Unerwarteter Geldsegen durch zwei ehemalige Keeper des 1. FC Köln?

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Unerwarteter Geldsegen durch zwei ehemalige Keeper des 1. FC Köln?

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Redaktion

13 Mai, 2026

Der eine greift nach dem Double und hofft auf die WM, der andere könnte in Spanien seinen Durchbruch feiern. Jonas Urbig und Alessandro Blazic gingen durch die Schule der Geißböcke. Und beide haben etwas gemein: Die Ex-Keeper könnten dem 1. FC Köln nochmal Geld einbringen.

Der Abschied zum FC Bayern München hatte damals für Skepsis gesorgt, nun winkt möglicherweise die WM-Teilnahme. Jonas Urbig hat jedenfalls gute Chancen als Nummer drei mit zum Endturnier zu fahren. Alessandro Blazic verließ die Kölner ablösefrei, könnte dem FC aber doch noch mal Geld in die Kassen spülen.

Jonas Urbig und Alessandro Blazic könnten dem FC noch einmal Geld einbringen

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Von Erik Stalleicken

Wenn Julian Nagelsmann am 21. Mai seinen Kader für die anstehende WM bekannt gibt, dürften gleich zwei Personalien besonders interessant für den FC sein. Zum einen logischerweise Said El Mala. Eine Nominierung gefolgt von guten Leistungen im Turnier wäre wohl das Idealszenario für die Kölner Bosse. Vermutlich wäre es dann kein Problem, die wohl geforderten 50 Millionen Euro, wenn nicht sogar mehr, für den 19-Jährigen einzuheimsen. Aber auch eine Nominierung von Jonas Urbig wäre nicht uninteressant.

Bringt Jonas Urbig dem 1. FC Köln eine Millionensumme ein?

Mit Vorschusslorbeeren wurde er bereits in jungen Jahren als nächster Kronprinz gehandelt und als Torwart für die Zukunft aufgebaut. Nach zwei erfolgreichen Leihen in Richtung Regensburg und Fürth bekam Jonas Urbig nach dem Abstieg seine Chance als Stammtorwart für seinen Jugendverein. Doch so richtig rund wollte es nicht laufen. Der Euskirchener patzte direkt bei seinem Debüt gegen den HSV. Zwar stabilisierte sich der damals 21-Jährige, wurde jedoch oftmals von seinen Vorderleuten im Stich gelassen und zeigte auch selbst kleinere Unsicherheiten. So standen nach zehn Spielen 20 Gegentore und Tabellenplatz zwölf zu Buche. Zu viel für einen Aufstiegskandidaten. Es folgte der Torwartwechsel zurück auf Marvin Schwäbe. Die Geißböcke stabilisierten sich und holten sich mit 19 Punkten aus sieben Spielen tatsächlich noch die Tabellenführung vor der Winterpause.

Urbig wechselte schließlich Ende Januar 2025 zum FC Bayern München. Beim deutschen Rekordmeister sollte er von Manuel Neuer lernen und hinter dem Weltmeister aufgebaut werden. Mittlerweile kommt der 22-Jährige auf 30 Pflichtspiele für die Münchener. Besonders seine Leistung am vergangenen Wochenende in Wolfsburg sorgte für Aufsehen. Dort glänzte er mit starken Paraden und sicherte den Bayern den 1:0-Auswärtssieg. „Urbig macht ein Weltklasse-Spiel. Ich hoffe Julian Nagelsmann schaut zu“, kommentierte Lothar Matthäus die Leistung. Auch Christoph Freund lobte den jungen Torwart. „Jeder sieht, wie der junge Bursche sich entwickelt und was er abliefert. Er ist ein absoluter Top-Torwart. Er hätte sich das sicher verdient und hat auch die Qualität“, sagte der Sportdirektor angesprochen auf Urbigs WM-Chancen.

Bis zu 15 Millionen Euro möglich?

Der Bundestrainer scheint diese positive Entwicklung ebenfalls zu sehen. Bereits in der letzten Länderspielpause nominierte er den Euskirchener. Für eine Sockelablöse von rund sieben Millionen Euro verließ Jonas Urbig den 1. FC Köln. Nach Informationen vom „Kölner Stadt-Anzeiger“ könnte die Summe aber aufgrund variabler Bonuszahlungen auf bis zu 15 Millionen Euro steigen. Darunter scheinbar auch eine Klausel, die an seine DFB-Karriere geknüpft ist. Demnach habe der FC durch seine bisherigen Einsätze für die Bayern bereits insgesamt rund neun Millionen Euro kassiert. Bei einem Debüt für die Nationalmannschaft winke wohl eine weitere Bonuszahlung von über einer Million Euro. Die Boni liefen auch in Zukunft weiter, wodurch ein Gesamtpaket von bis zu 15 Millionen Euro entstehen könne. Darüber hinaus habe man sich eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert.

Unerwartetes Geld für aussortiertes Eigengewächs?

Zu Beginn der laufenden Saison verließ Alessandro Blazic den Verein ablösefrei. Der Vertrag wurde nicht verlängert, eine Leih-Option wurde nicht gefunden oder man konnte sich nicht einigen. So sicherte sich der spanische Drittligist Hércules Alicante das Torwarttalent. Nach Informationen von „Fußballtransfers“ verzichteten die Domstädter im Zuge der Unterschrift auf die obligatorische Ausbildungsentschädigung, erhielten dafür wohl eine Weiterverkaufsbeteiligung.

Und das könnte sich bereits diesen Sommer bezahlt machen. Blazic konnte diese Saison mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen. In zehn Partien spielte er viermal zu null. Daher sollen der FC Valencia und der RCD Mallorca Interesse am 20-Jährigen bekundet haben. Zusätzlich liebäugele er mit einer Rückkehr nach Deutschland. Der Kontakt „zu einigen Zweitligisten“ soll bereits bestehen. So könnte der FC, trotz der vermeintlichen Fehleinschätzung im vergangenen Sommer, von der Entwicklung des Eigengewächses profitieren. Sein Vertrag in Alicante läuft bis 2027.

Während die sportliche Führung des 1. FC Köln schon am Kader für die neue Saison bastelt, könnten somit ehemalige Talente zusätzliche Einnahmen in die Kassen spülen. Die beiden Eigengewächse würden dem FC damit wichtige Transfermittel ermöglichen, um den Kader im Sommer weiter zu verstärken und den geplanten Umbruch voranzutreiben.

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