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·02 de julho de 2026
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Bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko haben es neun von zehn Nationen aus Afrika in die K.o.-Phase geschafft. Eine überragende Bilanz. Ganz so erfolgreich ging es in der Runde der letzten 32 allerdings bisher nicht mehr zu.
Lediglich Marokko konnte sich im Elfmeterschießen gegen die Niederländer durchsetzen.
Mit Südafrika, der Elfenbeinküste, der Demokratischen Republik Kongo und dem Senegal sind vier weitere Mannschaften aus Afrika ausgeschieden. Alle auf wirklich brutale Art und Weise in den letzten Minuten der Partien. Es wird aber noch skurriler: Drei Mannschaften (Senegal, DR Kongo und Elfenbeinküste) kassierten in der exakt gleichen Spielminute - Die scheinbar verfluchte Minute 86.
Die Ivorer wurden von Norwegens Erling Haaland ins Tal der Tränen gestürzt, Englands Harry Kane schoss mit seinem zweiten Treffer die DR Kongo aus dem Turnier und Belgien kam durch Romelu Lukaku ebenfalls in der 86. Minute zum Anschlusstreffer, auf den noch der späte Ausgleich (90.) und der noch spätere (120.+5) Siegtreffer der Roten Teufel folgte. Südafrika kassierte das einzige Tor des Tages gegen Kanada zwar nicht in der 86., schied aber durch einen Treffer in der Nachspielzeit (90.+2) aus.
Algerien, Ägypten, Ghana und die Überraschungsmannschaft von Kap Verde sind also gewarnt. In der Schlussphase ihrer Duelle im Sechszehntelfinale, vor allem aber in der 86. Minute sollte die Devise lauten: Den Ball so weit es geht vom eigenen Tor fernzuhalten. Zur Not auch mit einem Zehn-Mann-Pressing am gegnerischen Fünfer.
📸 Emilee Chinn - 2026 Getty Images







































