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·12 de janeiro de 2026
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Real Madrid veröffentlichte am Montagabend die Hammer-Meldung: Xabi Alonso ist nicht länger Trainer der Königlichen. Damit verliert auch Stürmer-Star Kylian Mbappé seinen nächsten Trainer.
Auf Instagram hat sich der Franzose nun zum Aus seines Coaches geäußert. "Es war nur eine kurze Zeit, aber es war mir eine Freude, für dich zu spielen und von dir zu lernen", schrieb Mbappé. Außerdem bedankte er sich für das Vertrauen, das ihm Alonso vom ersten Tag an geschenkt habe.

"Ich werde dich als einen Trainer in Erinnerung behalten, der klare Vorstellungen hatte und viel über Fußball wusste", führte er aus und wünschte dem Coach viel Glück für den nächsten Lebensabschnitt.
Auch Arda Güler bedankte sich kurze Zeit später auf Instagram für das Vertrauen seit dem ersten Tag: "Jedes Gespräch, jedes Detail, jede Forderung hat mein Spiel geprägt und mich auf ein höheres Niveau gebracht."
Er sei "wirklich dankbar für alles, was du zu meiner Entwicklung beigetragen haben. Dein Vertrauen in mich hat mich zu einem besseren Spieler gemacht." Auch Güler wünschte ihm alles Gute für die Zukunft: "Dein Einfluss wird mich immer begleiten", heißt es zum Schluss seines Instagram-Beitrags.
Für Mbappé selbst ist es bereits der sechste Trainer in acht Jahren seit seinem Durchbruch bei PSG 2018. Mit kaum einen Trainer arbeitete er über einen längeren Zeitraum zusammen, wie die folgende Statistik zeigt.
Unai Emery (PSG, 2018) – gemeinsame Zeit: 1 Saison
Thomas Tuchel (PSG, 2020) – gemeinsame Zeit: 2,5 Saisons
Mauricio Pochettino (PSG, 2022) – gemeinsame Zeit: 18 Monate
Christophe Galtier (PSG, 2023) – gemeinsame Zeit: 1 Saison
Carlo Ancelotti (Real Madrid, 2025) – gemeinsame Zeit: 1 Saison
Xabi Alonso (Real Madrid, 2026) – gemeinsame Zeit: rund 7 Monate
Rechnet man diese Phasen zusammen, ergibt sich ein bemerkenswerter Durchschnitt: Seit seinem Wechsel zu PSG hatte Kylian Mbappé im Schnitt alle 1,4 Jahre einen neuen Trainer.
📸 THOMAS COEX - AFP or licensors









































