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·27 de abril de 2026
VfL Osnabrück: Badjie und Kehl offenbar umworben

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Der VfL Osnabrück steht vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga. Somit laufen auch schon die Kaderplanungen für das Unterhaus – aber gerade der Erfolg der Lila-Weißen weckt natürlich auch Begehrlichkeit. So sollen zwei Leistungsträger bereits bei höherklassigen Klubs im Gespräch sein.
Ismail Badjie ist in dieser Saison der Mann für die besonderen Tore. Acht Mal traf das VfL-Eigengewächs – fünf Mal nach der 70. Spielminute, vier Mal zum 1:0-Sieg. Der 20-jährige Flügelstürmer aus dem eigenen Nachwuchs sorgte für wichtige Punkte im Aufstiegskampf, die dem VfL womöglich nun die Rückkehr in die 2. Bundesliga frühzeitig garantieren. Doch das Unterhaus überspringt Badjie möglicherweise, denn laut "Bild"-Zeitung soll der 20-Jährigen bei mehreren Bundesligisten auf dem Zettel stehen. Konkret festigt sich wohl das Interesse von Borussia Mönchengladbach. Dort soll Badjie bereits vor Ort gewesen sein, um sich ein Bild vom Verein zu machen – inklusive des Umfelds und der Gegebenheiten.
Offen ist, wie Gladbach mit Badjie planen könnte. Sicherlich muss die Borussia aufgrund der eigenen sportlichen Situation zweigleisig planen, um auch auf einen potentiellen Abstieg bereit zu sein. Oder die Fohlen trauen Badjie direkt den Durchbruch im Oberhaus zu. Andererseits könnte der Flügelstürmer auch über die U23 in der Regionalliga herangeführt werden. So oder ist klar: Bei einem Vertrag bis 2028 und einem geschätzten Marktwert von 325.000 Euro – Tendenz steigend – würde eine größere Ablösesumme fällig werden.
Ein weiterer Akteur, der sich wieder einmal ins Rampenlicht gespielt hat, ist Lars Kehl. Mit sieben Toren und sechs Vorlagen war der offensive Mittelfeldspieler in der vergangenen Saison ein Garant für den Klassenerhalt der Lila-Weißen in der 3. Liga. Seine Entwicklung bestätigte der 24-Jährige mit sechs Toren und zwölf Vorlagen in der laufenden Spielzeit. So soll sich Kehl in den Fokus des VfL Bochum gerückt sein – und laut "WAZ" hat es bereits konkrete Gespräche an der Castroper Straße gegeben. Demnach wäre Kehl einem Wechsel wohl nicht abgeneigt.






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