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·19 de abril de 2026

"Viele denken, das ist jetzt durch": Stamm mahnt weiter zur Vorsicht

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Die SG Dynamo Dresden konnte im Abstiegskampf ein weiteres Ausrufezeichen setzen. Nach dem 2:0-Sieg gegen den VfL Bochum stehen die Zeichen langsam aber sicher auf Klassenerhalt, doch Cheftrainer Thomas Stamm mahnte weiterhin zur Vorsicht. Darüber hinaus gab der 43-Jährige ein Update zu Stammtorwart Tim Schreiber.

"Es sind noch vier Spiele"

Dynamo Dresden spielt weiter eine fantastische Rückrunde. Drei frische Zähler fügten die Sachsen ihrem Konto im Spiel gegen den VfL Bochum zu, was den Bestand nun schon auf 35 Punkte erhöhte. "Schön, dass wir uns hier heute belohnen konnten. Weil wir zum Beispiel gegen Berlin einfach deutlich zu wenig an Punkten mitgenommen haben, tut das gut", erinnerte Cheftrainer Thomas Stamm an die 0:1-Niederlage gegen den Hauptstadtklub, die das Boot kurzzeitig mal ins Wanken brachte. "Wir können jetzt Selbstvertrauen mitnehmen, werden das Spiel gut nachbereiten und dann spielen wir Freitag schon wieder", so Stamm. Euphorie? Fehlanzeige. Und das nach Ansicht des Trainers zurecht.


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"Ganz viele Leute denken, dass das Ding jetzt schon durch ist. Das fühlt man ja auch ein Stück weit. Die Leute sollen sich auch freuen, aber es sind noch vier Spiele. Vier wichtige Spiele", fand Stamm. Dresden hat sich einen Vorsprung erspielt, aber die Konkurrenten aus Braunschweig, Fürth und Münster spielen erst noch. Und in der kommenden Woche ist Dresden bei Fortuna Düsseldorf gefordert, was zum Abstiegsgipfel werden kann. "Die Anzahl der Punkte, die wir haben, wird nicht reichen, um in der Liga zu bleiben", legte sich Stamm mahnend fest. Das Konto soll und muss weiter aufgestockt werden.

Mesenhöler springt ein

Ob Stammkeeper Tim Schreiber schnell wieder helfen kann? Der 23-Jährige fiel gegen Bochum überraschend aus - und da auch Elias Bethke (Bauchmuskelzerrung) und Lennart Grill (Knieverletzung) fehlten, sprang Daniel Mesenhöler erstmals in dieser Saison ein. Der 30-jährige Ersatzmann, der zuletzt im Mai 2024 ein Ligaspiel bestritten hatte, hielt souverän die Null. "Das ist kein Zufall, dass er ein gutes Spiel macht, weil er einfach seit Wochen sehr gut trainiert hat", lobte Stamm seinen Torhüter, der möglicherweise im Endspurt noch häufiger zum Einsatz kommen wird. Denn zu Schreiber wollte der SGD-Coach keine Prognose abgeben: "Bei einer leichten Muskelverletzung ist es schwierig zu sagen, ob das eine Woche dauert, oder zwei, drei Tage. Wir spielen Freitag, also kann das eng werden, aber es kann auch reichen." Das würde sich erst im Laufe der Woche entscheiden.

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