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·03 de janeiro de 2026

Vier BVB-Gewinner: Die Leistungsträger der Hinrunde 2025/26

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Borussia Dortmund blickt auf eine bewegte erste Saisonhälfte zurück. Trotz aller Turbulenzen stachen vier BVB-Profis mit starken Leistungen besonders hervor.

Nach einer turbulenten ersten Saisonhälfte bei Borussia Dortmund bietet die Winterpause Gelegenheit für eine Zwischenbilanz. Sportliche Rückschläge und emotionale Höhepunkte prägten das erste Halbjahr der Spielzeit 2025/26 – und wie so oft trennt sich dabei das Feld in Enttäuschte und Profiteure. Im BVB-Kader stachen vier Spieler besonders positiv hervor. Sie erfüllten nicht nur die Erwartungen, sondern entwickelten sich zu klaren Gewinnern der bisherigen Saison.


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Felix Nmecha: Der 25-Jährige gehört zu den großen Gewinnern der Dortmunder Hinrunde. Nach einer Zeit, in der er mit Verletzungen kämpfte und den hohen Erwartungen als teurer Wolfsburg-Transfer hinterherlief, etablierte sich Nmecha nun als zentrale Figur im Mittelfeld. Unter Niko Kovac war er im defensiven Zentrum gesetzt wie kaum ein anderer, stand in den meisten Pflichtspielen von Beginn an auf dem Platz und verpasste keine Partie. Besonders auf europäischer Bühne unterstrich er seinen Aufschwung mit wichtigen Treffern.

Waldemar Anton: Der 29-Jährige hat sich in der Hinrunde als verlässliche Säule der Dortmunder Defensive etabliert. Nach einem durchwachsenen ersten Jahr im BVB-Trikot fand der ehemalige Stuttgarter in seiner zweiten Saison schnell zu der Stabilität zurück, die ihn zuvor ausgezeichnet hatte. Unter Niko Kovac genoss Anton großes Vertrauen, sammelte mehr Einsatzminuten als jeder andere Feldspieler und wurde zum zentralen Fixpunkt der Dreierkette. Mit kompromisslosem Zweikampfverhalten, hoher Aufmerksamkeit und großer Präsenz übernahm er die Führungsrolle in der Abwehr – oft mehr Boss als Nebenmann.

Adeyemi als Schlüsselspieler in der BVB-Offensive

Gregor Kobel: Der Schweizer war in der Hinrunde einmal mehr der sichere Rückhalt von Borussia Dortmund. Der 28-Jährige stand in allen Pflichtspielen zwischen den Pfosten, sammelte die meisten Einsatzminuten im Kader und überzeugte über weite Strecken mit hoher Konstanz. In zehn Partien blieb Kobel ohne Gegentreffer, im DFB-Pokal in Frankfurt avancierte er im Elfmeterschießen sogar zum Matchwinner. Größere Fehler waren selten, lediglich ein riskantes Zuspiel zuletzt in Freiburg blieb als kleiner Makel hängen. Insgesamt präsentierte sich Kobel gereift und auf hohem Niveau.

Karim Adeyemi: Der Nationalspieler erlebte eine Hinrunde mit Licht und Schatten – sportlich jedoch gehört er klar zu den Gewinnern. In der Dortmunder Offensive führte kaum ein Weg an ihm vorbei, immer wieder war der 23-Jährige Ausgangspunkt gefährlicher Aktionen. Mit sechs Treffern und drei Vorlagen lieferte er die besten Scorerwerte der BVB-Angreifer ab und erwies sich als konstantester Offensivspieler. Abseits des Platzes sorgte er mehrfach für Diskussionen – rein sportlich aber zeigte Adeyemi eine starke erste Saisonhälfte.

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