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·11 de janeiro de 2026

Völler will politische Debatte vom DFB-Team fernhalten

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DFB-Sportdirektor Rudi Völler will bei der WM in den USA politische Diskussionen von der Nationalmannschaft fernhalten und zieht Lehren aus Katar 2022.

Die politische Debatte rund um Co-Gastgeber USA soll bei der Fußball-WM im Sommer nach Möglichkeit von der deutschen Nationalmannschaft ferngehalten werden. "Es wird keinen Maulkorb geben für irgendjemanden. Wir sind demokratisch", sagte DFB-Sportdirektor Rudi Völler im Sport1-Doppelpass: "Jeder kann seine Meinung haben und sagen. Aber das muss nicht am Tag vor dem Spiel sein."


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Laut Völler sollen damit die Lehren aus der zurückliegenden Endrunde 2022 in Katar gezogen werden. Damals waren der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Mannschaft in die Diskussion um den Gastgeber sowie die Rolle des Weltverbands FIFA stark involviert. Im Nachhinein wurde das als ein Grund für das Vorrunden-Aus bezeichnet.

Derzeit werden die USA unter Präsident Donald Trump von vielen Seiten kritisch gesehen. Zuletzt hat aber bereits DFB-Präsident Bernd Neuendorf Stellungnahmen zur politischen Lage in den Vereinigten Staaten abgelehnt.

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