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·17 de abril de 2026

Vom Taxi ins Parlament: Vater von Bayern-Coach Kompany sorgt für Aufsehen

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Nach dem spektakulären Halbfinal-Einzug des FC Bayern München in der UEFA Champions League sorgt vor allem der Vater von Vincent Kompany für Aufsehen. Pierre Kompany zeigt seinen Stolz im belgischen Parlament.

Der Einzug des FC Bayern München ins Halbfinale der UEFA Champions League nach einem spektakulären 4:3-Erfolg gegen Real Madrid sorgt weit über München hinaus für Begeisterung. Besonders emotional zeigte sich dabei die Familie von Bayern-Coach Vincent Kompany.


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Sein Vater Pierre Kompany sorgte einen Tag nach dem Viertelfinal-Triumph für Aufsehen, als er im belgischen Parlament mit einem Bayern-Schal erschien. Der 77-Jährige demonstrierte damit öffentlich seinen Stolz auf die Leistungen seines Sohnes an der Seitenlinie des deutschen Rekordmeisters.

Auch abseits des Rasens schreiben die Kompanys bemerkenswerte Geschichten: Pierre Kompany war 1975 aus dem Kongo nach Belgien geflohen und arbeitete zunächst als Taxifahrer, bevor er in die Politik ging. Heute sitzt er im Parlament in Brüssel und gilt als eine prägende Persönlichkeit – ein bemerkenswerter Lebensweg, der nun um einen besonderen Moment erweitert wurde.

Gelb-Sperre: Bayern-Coach Kompany muss zuschauen

Doch nicht nur in der Politik, auch in der Sportwelt zeigte sich die Begeisterung über den Bayern-Erfolg. Tennisstar Alexander Zverev ließ seine Verbundenheit zum Klub ebenfalls erkennen. Beim Turnier in München wärmte sich der 28-Jährige im Bayern-Trikot auf und blickte begeistert auf das Champions-League-Spiel zurück: "Das war ein Erlebnis".

Besonders hob er die Nähe der Profis zu den Fans hervor: "Die Spieler waren super freundlich, haben Fotos gemacht und Autogramme gegeben. Das hat Riesenspaß gemacht." Sportlich richtet sich der Fokus der Münchner nun auf das Halbfinale gegen Paris Saint-Germain. Allerdings muss Kompany im Hinspiel pausieren, nachdem er im Rückspiel gegen Madrid seine dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb gesehen hatte.

Wer ihn an der Seitenlinie vertreten wird, ist noch offen. Der 40-Jährige selbst erklärte: "Wir setzen uns in Ruhe zusammen und entscheiden den Ablauf." Da es im Trainerteam keine klare Hierarchie unter den Assistenten gibt, wird aktuell intern beraten. Als möglicher Vertreter gilt laut "Bild" insbedondere Co-Trainer Aaron Danks, der im Team vor allem für Standardsituationen verantwortlich ist.

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