Von Mourinho bis Glasner: Das sind Chelseas Trainerkandidaten | OneFootball

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·01 de janeiro de 2026

Von Mourinho bis Glasner: Das sind Chelseas Trainerkandidaten

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Es war ein Paukenschlag, als der FC Chelsea am Neujahrstag Enzo Maresca entließ. Der Italiener, der im Sommer noch die Klub-WM mit den Blues gewonnen hatte, wurde nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen entlassen.

Dabei wurde dem 45-Jährigen laut The Athletic aber nicht nur die schlechte Form, sondern auch, dass sich Maresca aktiv mit der Stelle als Cheftrainer von Manchester City beschäftigte. Dort war er immer wieder als Nachfolger von Pep Guardiola ins Gespräch gebracht.


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Jetzt stellt sich aber vor allem erstmal die Frage, wer bei den Blues die Nachfolge des Italieners antreten soll. In den Medien kursieren diverse mögliche Nachfolger.

Chelsea sucht den nächsten Supertrainer

Aussichtsreichster Kandidat soll aktuell Liam Rosenior sein. Der 45-Jährige leistet bei Partnerklub Racing Strasbourg hervorragende Arbeit und steht mit seiner Mannschaft in der Ligue 1 auf einem starken siebten Platz. Er ist gleichzeitig die naheliegendste Lösung, da die Wege zwischen den beiden Vereinen bekanntermaßen sehr kurz sind.

Die Sun bringt unterdessen noch weitere ehemalige Chelsea-Spieler ins Gespräch. Unter anderem Cesc Fabregas und John Terry werden gehandelt, gerade bei Letzterem ist es jedoch mehr als fraglich, ob er wirklich eine Chance hat – schließlich wäre ein Engagement bei den Blues seine erste Cheftrainer-Station überhaupt.

Doch das englische Boulevard-Blatt geht noch weiter und nennt auch den vereinslosen Xavi als möglichen neuen Trainer. Und selbst eine dritte Amtszeit von José Mourinho an der Stamford Bridge könne aktuell nicht ausgeschlossen werden, so die Sun weiter – das wäre zweifellos ein echter Hammer.

Wildert Chelsea in der Premier League?

Zudem schauen sich die Londoner auch innerhalb der Premier League um. Mit Oliver Glasner von Crystal Palace, Andoni Iraola vom AFC Bouremouth und Fulhams Marco Silva sind gleich drei Übungsleiter anderer Teams im englischen Oberhaus ins Visier der Blues geraten.

Die BBC bringt noch einen letzten Namen ein: Roberto de Zerbi. Der leistet bei Olympique Marseille sehr gute Arbeit und steht in der französischen Liga aktuell auf Rang drei hinter Überraschungsmannschaft RC Lens und Serienmeister Paris Saint-Germain.

Es sind also sehr viele Namen, die rund um die Stamford Bridge kursieren, zu lange Zeit lassen werden sich Todd Boehly & Co. aber vermutlich nicht. Schließlich steht am Sonntag die wichtige Partie gegen Manchester City an und eine echte Winterpause gibt es bekanntermaßen in England nicht. Der neue Übungsleiter muss also sofort funktionieren.

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