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·05 de agosto de 2026

Vor dem Saisonstart: Das waren die Toptransfers in der 2. Bundesliga

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Die neue Saison in der 2. Bundesliga startet am Freitag mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem VfL Bochum und Hertha BSC. Viele Teams haben schon vor dem Start der neuen Spielzeit ihre Hausaufgaben gemacht und neue Spieler hinzugeholt. 

Wie so häufig ist die Fluktuation bei den Teams aus der zweiten Liga recht groß. Die Aufsteiger mussten sich deutlich verbessern, die Absteiger viele Abgänge kompensieren.


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Deswegen verliert man schnell den Überblick bei der Frage, welche Transfers im Sommer wirklich alle getätigt wurden und welche davon das Potenzial haben, zum absoluten Coup zu werden. Wir helfen nach!

Fabian Reese (28, VfL Wolfsburg)

Aufgrund seiner auch für die 2. Bundesliga hohen finanziellen Möglichkeiten hat der VfL Wolfsburg wenig überraschend einige der Toptransfers getätigt. Dass Fabian Reese aber von Hertha BSC zu den Wölfen wechselte und damit in der 2. Bundesliga bleibt, das ist durchaus ein wenig überraschend gewesen.

Reese hat das Potenzial, einer der besten, wenn nicht der beste Spieler in der gesamten Liga zu sein, wenn er seine Normalform erreicht. Und das kann für die Wolfsburger, die um jeden Preis aufsteigen wollen, essenziell sein. Übrigens: Reese war mit acht Millionen Euro Ablöse für einen Zweitligisten auch extrem teuer.

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Foto: Getty Images

Mikayil Faye (22, 1. FC Nürnberg)

Ein Ex-Spieler des FC Barcelona beim 1. FC Nürnberg? Ja, das ist möglich. Denn Mikayil Faye, der 2023 bis 2024 beim FC Barcelona verbracht hat und seinerzeit für mehr als zehn Millionen Euro nach Rennes wechselte, will seine Karriere nach einer allenfalls durchwachsenen Phase wieder in Schwung bringen.

Dass er Talent hat, das ist unbestritten. Er ist ein sehr gut ausgebildeter defensiver Spieler, der die Barca-Schule trotz der kurzen Zeit durchaus mitgenommen hat. Sprich: Er ist nicht nur sehr gut gegen den Ball, sondern auch technisch mit einigen Finessen ausgestattet. Nürnberg hat ihn allerdings „nur“ ausgeliehen.

Erencan Yardimci (24, 1. FC Kaiserslautern)

Die Lauterer wollen in der neuen Saison versuchen, ein Wörtchen in der oberen Hälfte der Tabelle, nach Möglichkeit sogar im oberen Drittel, mitzureden. Erencan Yardimci, der in der letzten Saison von Hoffenheim nach Braunschweig ausgeliehen war, soll nun dabei helfen, eine gute Saison zu spielen. Dem Stürmer ist durchaus einiges zuzutrauen.

Auch wenn seine letzte Saison nicht überragend war konnte er seine Fähigkeiten mehr als nur andeuten. Yardimci soll jetzt in Kaiserslautern dafür sorgen, dass sein eigener Knoten platzt. Es handelt sich hier auch um ein Leihgeschäft, weswegen der FCK kaum ein Risiko hat.

Leonardo Bittencourt (32, Energie Cottbus)

Endlich Zeit für ein wenig Fußballromantik! Bevor er zu Borussia Dortmund wechselte, und das im Jahr 2012, spielte Leonardo Bittencourt für Energie Cottbus. Der Offensivspieler, der danach noch in Hannover, Köln, Hoffenheim und zuletzt Bremen spielte, hat mittlerweile 304 Bundesligaspiele auf dem Buckel und bringt somit jede Menge Erfahrung mit.

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Foto: Getty Images

Für Energie Cottbus, einen Aufsteiger in die 2. Bundesliga, soll das natürlich ein essenzieller Punkt sein. Ein Team, das neu in der Liga ist, kann Erfahrung sehr gut gebrauchen. Wenn es noch dazu Erfahrung eines Spielers ist, der im Klub noch bekannt ist, dann ist das umso besser. Und Bittencourt ist noch immer ein Akteur, der in der 2. Liga viel bewirken kann.

Muhammed Damar (22, VfL Wolfsburg)

Die Wölfe haben in diesem Sommer einige erfahrene Spieler verpflichtet. Muhammed Damar, der aus Hoffenheim kam, ist da die Ausnahme. Dass er das Zeug dazu hat, in der 2. Bundesliga eine wichtige Rolle zu spielen, zeigte er bereits in Elversberg 2024/25. Bei der TSG Hoffenheim kam er in der vergangenen Saison nicht allzu oft zum Zug, allerdings hat er unbestritten viel Potenzial.

Potenzial, das er nun in Wolfsburg abrufen will. Als Spielmacher und vor allem mit Offensivkollegen wie Fraser Hornby, Robert Glatzel oder Fabian Reese kann er zu einem echten Coup für die Wölfe werden.

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