90min
·16 de março de 2026
Vorzeitiger Frankfurt-Abschied: Markus Krösche bezieht Stellung

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·16 de março de 2026

Eintracht Frankfurt hat sich in den vergangenen Jahren wieder zu einer echten Größe der Bundesliga entwickelt und sich konstant für das europäische Geschäft qualifiziert. Trotz des sportlichen Erfolgs mussten die Adler aber immer wieder ihre besten Spieler ziehen lassen, um die nötigen Transfereinnahmen zu generieren.
Die Sport Bild vermeldete daher in der vergangenen Woche, dass es "offener denn je" sei, ob Sportvorstand Markus Krösche seinen bis 2028 datierten Vertrag in Frankfurt erfüllt (90min berichtete). Der 45-Jährige wünsche sich demnach eine geänderte Ausrichtung, um zu gewährleisten, dass die Frankfurter ihre Stars auch mal halten können und nicht immer sofort verkaufen müssen.
In der Sendung 'Bild Sport' äußerte Krösche sich nun zu diesen Spekulationen. Der Sportchef betonte: "Am Ende ist es immer so, dass sehr viel spekuliert wird. Ich halte mich an die Fakten. Ich habe einen Vertrag bis 2028. Wir waren sehr erfolgreich. Wir haben eine sehr spannende, sehr entwicklungsfähige Mannschaft. Es ist ein pulsierender Klub, bei dem ich mich wohl fühle und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen."
Bei Krösche wurde und wird immer wieder über einen Wechsel zum BVB gemunkelt. Erst als möglicher Nachfolger von Ex-Boss Hans-Joachim Watzke, nun als möglicher Ersatz für Lars Ricken, der wohl nicht unangefochten ist. "Ich habe natürlich mit Aki Watzke öfter Kontakt und auch Kontakt gehabt in der Vergangenheit", gab Krösche zu, "aber das hatte nichts mit dem Thema Borussia Dortmund zu tun." Vielmehr fungierte Watzke in diesen Gesprächen als Liga-Chef, nicht als BVB-Chef.Dass er bei einem Wechsel nach Dortmund wieder ein großes Stück näher an seiner Familie, die in Paderborn lebt, wäre, spielt für Krösche auch erst gar keine Rolle: "Ich glaube, dass die Entfernung am Ende völlig egal ist", stellte er klar.
Ohnehin wollte der SGE-Boss auch betont haben, dass die aktuelle Saison der Eintracht gar nicht so negativ ist, wie sie bisweilen dargestellt wird: "Wir sind kein Champions-League-Klub, wir sind auch noch keine Champions-League-Mannschaft. Unser Ziel ist es, international zu spielen. International zu spielen bedeutet auch Europa League oder Conference League. Es wäre viel zu vermessen, wenn wir den Anspruch hätten, regelmäßig in der Champions League zu spielen." Zumindest besagte Conference League dürften die Hessen in dieser Saison erreichen, da schon der siebte Bundesliga-Platz dafür reichen wird.









































