Vuskovic-Ausfall droht: So könnte der HSV den Verlust auffangen! | OneFootball

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·16 de abril de 2026

Vuskovic-Ausfall droht: So könnte der HSV den Verlust auffangen!

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Vor dem Nordderby bei Werder Bremen steht beim HSV nicht nur die richtige Einstellung im Fokus. Auch Personalsorgen bleiben weiterhin Thema.

Denn: Abwehrchef Luka Vuskovic droht mit einer Knieprellung auszufallen. Sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch musste der 19-Jährige dem Mannschaftstraining der Rothosen fern bleiben. Zuvor hatte er bereits das deutliche 0:4 beim VfB Stuttgart verpasst.


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Defensiv-Kollege Daniel Elfadli, der Vuskovic in Stuttgart vertrat, macht keinen Hehl daraus, wie wichtig sein Nebenmann ist. „Luka ist für sein Alter ein unfassbar reifer Spieler. Er hat es schon die gesamte Saison gezeigt, was er kann“, zitiert die Bild den 29-Jährigen.

Besonders seine körperliche Präsenz sei kaum zu ersetzen. „Er gibt uns eine unfassbare Sicherheit, wenn er seine Zweikämpfe gewinnt, und du weißt auf dem Platz, dass er jeden hohen Ball abwehrt. Ich habe so etwas selbst noch nie gesehen“, schwärmt Elfadli.

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Foto: Getty Images

HSV kann Vuskovic-Ausfall „nur gemeinsam“ kompensieren

Ein möglicher Ausfall würde den HSV also empfindlich treffen. Doch die Hanseaten müssen und wollen darauf vorbereitet sein. Die Lösung kann laut Elfadli nur im Kollektiv liegen: „Ihn zu kompensieren, geht nur gemeinsam – so wie in Mainz.“ Dort hatte Vuskovic vor rund zwei Monaten wegen einer Gelbsperre gefehlt. Dennoch holte der HSV ein 1:1 und ließ dabei nur wenige gegnerische Torchancen zu.

Grundsätzlich richtet sich der Fokus aber ohnehin auf die mannschaftliche Geschlossenheit. Nach dem 0:4-Debakel in Stuttgart zog das Team die richtigen Lehren. „Dass es nur zusammengeht. Dass nicht jeder für sich selbst spielen kann“, fordert Elfadli. Denn gerade in einem hitzigen Derby müsse der HSV bereit sein. Die Atmosphäre im Weserstadion sei bekannt, entscheidend sei, „dass man mental darauf vorbereitet ist, was passieren könnte“. Man wisse, so Elfadli, „dass es ein hart umkämpftes Spiel wird.“

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