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·05 de março de 2026

Warum die Bayern so gerne den Spieltag eröffnen

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Durch das 3:2 im Spitzenspiel haben die Bayern den Vorsprung auf Rang zwei in der Bundesliga auf elf Punkte ausgebaut. Nun können sie den Abstand auf den ärgsten Verfolger nochmal vergrößern – zumindest zeitweise. Das Team von Vincent Kompany eröffnet am Freitagabend gegen Borussia Mönchengladbach den 25. Spieltag und kann dann den Druck auf Borussia Dortmund erhöhen, die erst am Samstag beim 1. FC Köln gefordert sind.

Es läuft am Freitagabend

Der Auftakt in den Spieltag lag den Münchnern zuletzt: In den vergangenen 15 Freitagsspielen in der Bundesliga blieb der FCB unbesiegt (zwölf Siege, drei Remis) – die letzte Niederlage gab es aber ausgerechnet zuhause gegen Borussia Mönchengladbach Anfang Januar 2022 (1:2). Es war zugleich die einzige Heimniederlage an diesem Wochentag in diesem Jahrtausend – ansonsten gab es in diesem Zeitraum freitags im eigenen Stadion 27 Siege und fünf Remis aus Münchner Sicht. Was sonst noch an Zahlen rund um die Partie wichtig ist, haben wir hier für Euch zusammengestellt.


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Mönchengladbach war für die Bayern immer wieder ein unbequemer Gegner, zuletzt waren die Kräfteverhältnisse aber klar: Der Rekordmeister hat die vergangenen fünf Bundesliga-Begegnungen mit der Borussia allesamt gewonnen und damit die längste Siegesserie in diesem Duell eingestellt. Das war zuvor nur dem FCB vor fast 60 Jahren in den ersten fünf Aufeinandertreffen im Wettbewerb gelungen (1965 bis 1967).

Offensiv ein Klassenunterschied

Während der FC Bayern als einziges Team neben Borussia Dortmund in jedem Spiel dieser Bundesligasaison mindestens ein Tor gelungen ist und mit 88 Toren nach 24 Bundesliga-Partien auch einen neuen Wettbewerbsrekord aufgestellt hat, blieb Mönchengladbach allein in zehn Partien in der laufenden Saison torlos. Das ist Ligahöchstwert mit Heidenheim und Bremen. Beim 3:2 gegen den BVB zuletzt traf das Team von Vincent Kompany bereits zum 19. Mal in dieser Spielzeit mindestens dreifach und ist damit auf Rekordkurs. Den Bestwert hatten die Münchner erst in der Vorsaison aufgestellt, als sie in 22 Partien drei oder mehr Tore erzielt hatten.

Übrigens: 26 Tore erzielten die Bayern in dieser Saison allein in der Schlussviertelstunde und damit nur eines weniger, als Gladbach über die komplette Spielzeit gesammelt hat. Aus Münchner Sicht ist das schon jetzt eingestellter Vereinsrekord. Das war ihnen zuvor nur in der Saison 1971/72 gelungen.

Mehr zum kommenden Gegner erfahrt Ihr hier:

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