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·09 de janeiro de 2026
Was er ändern soll: BVB-Ansage an Jobe Bellingham

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·09 de janeiro de 2026

Jobe Bellingham wechselte im Sommer vom AFC Sunderland zu Borussia Dortmund. Nicht alles lief gut im ersten Halbjahr, die Dortmunder haben aber weiter Geduld und versuchen, ihn auf das höchste Level zu bringen.
Zeitweise hieß es, dass die Verantwortlichen der Meinung sind, Bellingham spiele zu wenig riskant, traue sich zu wenig zu. Außerdem gab es zu Beginn der Saison Ärger als der Spieler ausgewechselt wurde. Später tauchte der Vater schließlich im Kabinengang auf.
Doch all das ist mittlerweile vergessen. Es geht darum, in der zweiten Saisonhälfte die bestmögliche Version von Jobe Bellingham au dem Platz zu sehen, nicht mehr und nicht weniger.
Und die Dortmunder überlassen dabei wohl nichts dem Zufall, wie die BILD nun berichtet. Demnach will man bei den Schwarzgelben versuchen, wirklich alles aus dem Spieler herauszukitzeln. Und schaut dabei auch auf die Details. Kürzlich gab es demnach ein Gespräch zwischen Bellingham und der Fitnessabteilung des Klubs. Die klare Botschaft an den Youngster: Sein Körperbau ist aktuell zu stark auf Kraft ausgelegt – intern gilt er als zu massiv, um sein Tempo voll auszuspielen.
Weniger Masse, mehr Schnellkraft: Das scheint jetzt also das Motto zu sein. Mit dieser Nachjustierung hofft man, entscheidend zum Erfolg von Bellingham beitragen zu können. Dabei steht außer Frage: Der Verein hält am Langzeit-Projekt fest, eine vorzeitige Leihe oder gar ein Abgang auf permanenter Basis, das ist überhaupt kein Thema.

Foto: Getty Images
Und generell gilt: Bellingham kam aus Englands zweiter Liga, der Championship. Einem solchen Spieler, der auch noch jung ist, zumindest mal eine Saison Zeit zur Eingewöhnung zu geben, ist nicht mehr als richtig.









































