Werder-Boss Fritz gibt Einblicke ins grünweiße Transfer-Business | OneFootball

Werder-Boss Fritz gibt Einblicke ins grünweiße Transfer-Business | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: 90min

90min

·27 de maio de 2026

Werder-Boss Fritz gibt Einblicke ins grünweiße Transfer-Business

Imagem do artigo:Werder-Boss Fritz gibt Einblicke ins grünweiße Transfer-Business

Obwohl das Transferfenster offiziell noch gar nicht geöffnet hat, war Werder Bremen auf dem Transfermarkt schon recht fleißig. Mit Kenny Quetant und Chuki wurden zwei spannende Youngster eingetütet, dazu wurde der ausgeliehene Karl Hein fest unter Vertrag genommen. Im Gegenzug wurde Mio Backhaus für eine stattliche Ablöse an den SC Freiburg abgegeben – ein Deal, der dem SVW erstmal Luft gibt.

Was bislang unbekannt war: Laut Angaben der Bild haben sich die Grünweißen beim Verkauf von Backhaus auch eine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert, so dass sie bei einem späteren Transfer nochmal ein paar Euro hinzubekommen würden.


Vídeos OneFootball


"Durch den Backhaus-Transfer haben wir unsere finanziellen Ziele im laufenden Geschäftsjahr erreicht", verkündete SVW-Boss Clemens Fritz im Gespräch mit der Bild. Nun sind die Grünweißen in einer besseren Verhandlungsposition: "Wir beschäftigen uns weiterhin mit Angeboten für unsere Spieler. Durch das positive Geschäftsjahr und den Wechsel befinden wir uns aber natürlich in einer besseren Position und müssen nicht jedem Angebot zustimmen."

Heißt: Bei Jens Stage und Karim Coulibaly, die bei einem Verkauf die höchsten Erlöse einbringen dürften, kann Werder nun höher pokern. Die TSG Hoffenheim war bei Stage beispielsweise mit einem sehr niedrigen Angebot in den Poker gestartet, wollte Werders finanzielle Lage ausnutzen. Nun können die Bremer aber ganz entspannt bleiben und die bestmögliche Summe rausholen.

Fritz will Transfersommer nicht wieder verschlafen

Weitere Abschlüsse auf dem Transfermarkt sind vorerst ohnehin nicht zu erwarten. Durch die WM in diesem Sommer verschiebe "sich vieles nach hinten", wie Fritz erklärte. Trotzdem möchte man in diesem Jahr – anders als 2025 – besser vorbereitet sein: "Wir wollen den Kader früh beisammen haben. Es ist nicht das Ziel, in der letzten Woche wieder vier oder fünf Transfers zu tätigen." Die WM werde man "intensiv verfolgen", versicherte Fritz. "Wenn sich dort eine Möglichkeit ergibt, werden wir uns davor nicht verschließen."

Weitere Werder-News lesen:

Saiba mais sobre o veículo