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·08 de abril de 2026
YB hat bei der Kaderplanung ein gröberes Problem

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Hauptgrund dafür sind die vielen weiterlaufenden Verträgen von Spielern, von denen sich die Klubleitung unter Umständen lieber trennen möchte, da sie in Bern nicht richtig «funktionieren». Ganze 31 Lizenzspieler stehen für die Profimannschaft im Hinblick auf die kommende Saison laut «Blick» noch unter Vertrag. Bereits auf die aktuelle Spielzeit hin hatten die YB-Verantwortlichen eine ähnliche Ausgangssituation. Es folgte tatsächlich ein grösserer Umbruch mit vielen Abgängen, aber eben auch Zugängen.
Zu einer richtigen Mannschaft ist der Verbund nicht geworden, wie nach mehr als drei Vierteln der Saison attestiert werden kann. Spycher und Co. stehen somit erneut vor einer schwierigen Aufgabe. Zumal die Situationen je nach Spielern sehr unterschiedlich sind: Da gibt es Abgangs- und Verkaufskandidaten wie Joël Monteiro, ausgeliehene Eigengewächse wie Lewin Blum (Charleroi), Rhodri Smith (Winterthur), Emmanuel Tsimba (GC), Dalipi Lutfi (Wil) und Janis Lüthi (Rapperswil-Jona) oder auch Routiniers, die sich noch einmal neu orientieren könnten, wie Sandro Lauper (29) oder unter Umständen sogar Captain Loris Benito (34), der aber eigentlich erst Ende des letzten Jahres verlängert hat.
Hinzu kommen noch Leihspieler wie Chris Bedia, Dominik Pech und Yan Valery, die noch nicht über Verträge für die kommende Saison verfügen, aber unter Umständen bleiben könnten.
Den grössten Handlungsbedarf dürften Spycher und seine Kollegen in der Defensive verorten: Diese ist in der aktuellen Saison viel zu instabil. Im Winter wurde auf den Aussenverteidigerposition nachgelegt, im Zentrum allerdings nicht, was nun mit grosser Wahrscheinlichkeit nachgeholt wird.
YB hat finanziell aktuell den mit Abstand grössten finanziellen Spielraum aller Super League-Klubs. Weitere schwache Transferperioden wie in den letzten Jahren sollen aber unbedingt verhindert werden. Und falls der Europacup verpasst wird, kann und muss ohnehin mit einem deutlich kleineren Kader geplant werden als in den vergangenen Jahren.









































