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·29 de julho de 2026
Zum Siegen verdammt: Presse macht sofort Druck auf Zidane

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·29 de julho de 2026

Zinedine Zidane ist neuer Trainer der französischen Nationalmannschaft. Der Übungsleiter will versuchen die EM 2028 mit einer der größten Generationen im französischen Fußball gleich zu gewinnen.
Vorher stehen aber zwei andere Themen an: Die Nations League und natürlich die Qualifikation für das Turnier in Großbritannien und Irland.
Generell sind die Erwartungen an einen Trainer wie Zidane immer groß. Kein Wunder, denn er hat mit Real Madrid dreimal nacheinander die Champions League gewonnen. Und er ist eine Ikone des französischen Fußballs.
Die Presse in ganz Europa zeigte sich erfreut über die Rückkehr von Zidane auf die allergrößte Ebene. „Zidane ist endlich zum neuen französischen Nationaltrainer ernannt worden. Der ehemalige Trainer von Real Madrid kehrt nach fünf Jahren außerhalb des Fußballs zurück und wird versuchen, die Mannschaft nach dem Aus im WM-Halbfinale neu aufzubauen“, schrieb die englische Sun.

Foto: IMAGO
„Nun ist es offiziell. Eine neue Ära im französischen Fußball bricht an. Fünf Jahre nach seinem Abschied von Real Madrid übernimmt Zidane ab diesem Dienstag das Ruder der französischen Nationalmannschaft“, schrieb derweil die spanische Sport.
Alle Pressereaktionen vereinen etwas: Die Mischung aus Vorfreude, aber eben auch hohen Erwartungen. „Nun liegt es an ihm, das beeindruckende Erbe von Didier Deschamps fortzuführen und ihm gleichzeitig seinen eigenen Stempel aufzudrücken“, schrieb Le Parisien aus Frankreich.
Und die L’Equipe titelte: „Zwanzig Jahre nach dem WM-Finale 2006 präsentierte der französische Fußballverband den Nachfolger von Didier Deschamps. (…) Zidane wechselt nun das Umfeld und die Rolle, doch die Vorfreude und Faszination, die er auslöst, sind ungebrochen.“
Jetzt muss Zidane also liefern. Im Idealfall sofort.







































