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·31. Oktober 2025

11. Spieltag: Zwei Fragezeichen, eine mögliche Rückkehr

Artikelbild:11. Spieltag: Zwei Fragezeichen, eine mögliche Rückkehr

Am 11. Spieltag der 2. Bundesliga reist der 1. FC Kaiserslautern zu Fortuna Düsseldorf und möchte mit einem Sieg im Rheinland den Anschluss an die Spitzenplätze halten. Nach nur einer Niederlage aus den letzten sieben Spielen liegt die Mannschaft von Torsten Lieberknecht in Schlagdistanz zu den direkten Aufstiegsplätzen. In der Merkur Spiel-Arena wartet jedoch eine traditionell schwere Aufgabe auf sie.

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Allein in den letzten beiden Auswärtspartien in Düsseldorf fielen 14 Treffer. Das war für neutrale Beobachter zwar unterhaltsam, hat den Protagonisten aber sicher das eine oder andere graue Haar mehr beschert. Besonders pikant ist die Tatsache, dass FCK-Coach Torsten Lieberknecht auf seinen unmittelbaren Vorgänger Markus Anfang trifft. Anfang hatte vor wenigen Wochen Daniel Thioune an der Seitenlinie der Fortuna ersetzt. Für den Lautrer Übungsleiter ist diese Situation allerdings nicht außergewöhnlich.

Jeder hat seine Art, Fußball spielen zu wollen

„Ich sehe darin keine große Besonderheit“, stellt Lieberknecht im Rahmen der Spieltags-Pressekonferenz fest und sieht auch keinen Vorteil darin, dass viele seiner Spieler den Düsseldorfer Coach und dessen Herangehensweise gut kennen. „Mit dem Trainerwechsel wurden bei den Fortunen natürlich einige Dinge verändert, aber jeder von uns hat seine eigene Art, Fußball spielen zu wollen und wir werden versuchen, unsere Mannschaft entsprechend gut vorzubereiten“, erwartet der FCK-Trainer einen taktisch gut eingestellten Gegner, den es zu bespielen gilt.

„Die Fortuna hat einen Kader, der es erlaubt, dass man aus Vereinssicht um den Aufstieg mitspielen möchte. Sie verfügen über eine sehr variable Mannschaft mit hoher individueller Qualität und haben mit Spielern wie Tim Breithaupt oder Cedric Itten Akteure in ihren Reihen, die Erstligaqualität haben“, sieht Lieberknecht unabhängig von Besonderheiten am Rande einen starken Gegner auf sein Team zukommen.

Können manche Dinge besser lösen

„Nach dem Spiel gegen Nürnberg hatten wir nur eine kurze Regenerationszeit, was ich tatsächlich als kleinen Nachteil empfunden habe. Die Zeit vor dem Spiel in Düsseldorf ist nun aber ausreichend, sodass wir keine besondere Belastungssteuerung mehr betreiben mussten und uns wie gewohnt auf den Gegner vorbereiten konnten“, blickt Lieberknecht auf die Herausforderungen der englischen Woche zurück. „In unserem Spiel können wir manche Dinge besser lösen und gerade bei unseren Offensivaktionen die Kontersituationen präziser zu Ende spielen. Aber wir sind ligaweit die Mannschaft mit den zweitmeisten Toren, was zeigt, dass wir es nicht so schlecht machen“, zeigt er sich vor der Dienstreise ins Rheinland trotz manchmal überschaubar ausgespielter Angriffsbemühungen seiner Mannschaft zudem zuversichtlich.

Kim und Prtajin fraglich, Emreli zurück

Neben den Rekonvaleszenten Simon Asta und Kenny Redondo muss Lieberknecht in Düsseldorf möglicherweise auch weiterhin auf Ivan Prtajin und Jisoo Kim verzichten. Bevor eine Entscheidung getroffen wird, will man das Abschlusstraining noch abwarten. Der zuletzt erkrankte Mahir Emreli ist wieder gesund und stellt zumindest eine Option für den Kader dar.

Das Spiel in der Merkur Spiel-Arena wird am Sonntag um 13:30 Uhr angepfiffen. Die Roten Teufel können dabei auf die Unterstützung von mindestens 7.001 FCK-Fans zählen, die die Reise nach Nordrhein-Westfalen antreten werden.

Quelle: Treffpunkt Betze

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