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·5. Juni 2026

150-Millionen-Transfer angekündigt: Pérez will Superstar zu Real Madrid holen

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Florentino Pérez (79) zieht im Wahlkampf-Endspurt alle Register. Der Real-Boss kündigt nicht nur Konaté, Dumfries und Mourinho an – sondern auch einen Mega-Transfer für 150 Millionen Euro.

Die Präsidentschaftswahl bei Real Madrid steht unmittelbar bevor. Am 7. Juni entscheidet sich, ob Pérez im Amt bleibt oder Herausforderer Enrique Riquelme das Bernabéu übernimmt. Der Amtsinhaber legt im Schlussspurt noch einmal nach – mit einer Transfer-Ankündigung.


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Wie die Marca berichtet, kündigt Pérez für den Fall seines Wahlsiegs den größten Transfer der Vereinsgeschichte an. "Am Dienstag werde ich einem Champions-League-Verein ein bedeutendes Angebot unterbreiten", so der Bauunternehmer. Die Summe: 150 Millionen Euro.

Wer ist der mysteriöse Wunschspieler?

Welchen Superstar er im Sinn hat, verriet Pérez nicht, aber er lieferte ein paar Hinweise. "Olise ist ein großartiger Spieler, aber er ist nicht Olise. Er ist auch nicht Doku", erklärte der Real-Präsident.

Es geht also nicht um Michael Olise vom FC Bayern und nicht um Jeremy Doku von Manchester City. Auch ein anderer Top-Star fällt raus. "Und er ist nicht Haaland. Und er spielt nicht in der Premier League", stellte Pérez klar.

Der Wunschspieler und möglicherweise bald teuerste Transfer der Vereinsgeschichte des Rekordmeisters agiere "im Mittelfeld oder weiter vorne". Ein Champions-League-Klub außerhalb Englands soll der aktuelle Arbeitgeber des Transferziels sein – die Spur könnte möglicherweise zu Paris Saint-Germain führen, wo Vitinha (26) als Transferziel von Real Madrid gehandelt wird.

"Es ist ein Transfer, der Begeisterung wecken soll, denn darum geht es ja, Begeisterung zu wecken", so Pérez über den geplanten Mega-Deal. Drei Tage vor der Wahl ist die Botschaft klar: Wer Pérez wählt, bekommt einen 150-Millionen-Hammer.

Haaland-Versprechen als Bluff entlarvt

Perez-Konkurrent Riquelme hatte versprochen, im Falle seines Wahlsiegs Erling Haaland nach Madrid zu lotsen. Manchester City reagierte sauer, drohte sogar mit rechtlichen Schritten. Auch Haalands Vater Alfie und Beraterin Rafaela Pimenta dementierten umgehend.

"Was Haaland angeht, haben das alle dementiert – es muss wohl nur ein Bluff sein", stichelt Pérez nun in Richtung seines Herausforderers. Der 25-Jährige steht bis 2034 bei den Sky Blues unter Vertrag. Doch Riquelme wiederholte seine Ansage, er werde Haaland zu Real Madrid holen, sollte er Präsident werden.

Konaté, Dumfries und Mourinho als Wahlkampf-Paket

Auf der Trainerbank wird José Mourinho als Nachfolger von Álvaro Arbeloa installiert – der Vertrag mit dem Portugiesen ist dem Vernehmen nach längst unterschrieben. Benfica Lissabon bestätigte bereits, dass Real Madrid Mourinhos Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro zahlen werde.

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