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·1. September 2026

19 Jahre nach Kanada 2007: Was wurde aus Argentiniens U20-Weltmeistern?

Artikelbild:19 Jahre nach Kanada 2007: Was wurde aus Argentiniens U20-Weltmeistern?

19 Jahre sind seit dem letzten U-20-Weltmeistertitel vergangen, den die ArgentinischeNationalmannschaft 2007 in Kanada gewann. Jenes Team unter der Leitung von Hugo Tocalli ist wegen seines Erfolgs und der Namen in seinem Kader in Erinnerung geblieben. Im Finale besiegte es die TschechischeRepublik mit 2:1 und verteidigte damit den Titel, den es zwei Jahre zuvor in den Niederlanden geholt hatte.

Unter seinen Stars ragt Ángel Di María heraus, aktueller Spieler von RosarioCentral. Nach glänzenden Jahren in Europa bei Klubs wie Real Madrid, Manchester United und PSG wurde «Fideo» dank seiner entscheidenden Tore in den Endspielen der Copa América gegen Brasilien und der Weltmeisterschaft gegen Frankreich zur Ikone der A-Nationalmannschaft. Der andere Spieler aus diesem Kader, der zum dritten Stern in Katar2022 beitrug, war Alejandro «Papu» Gómez. Allerdings wurde der Ex-Profi von Atalanta und Sevilla von Lionel Scaloni aussortiert, nachdem er dem Trainerstab ein positives Doping-Ergebnis der UEFA aus dem November 2022 verschwiegen hatte (von dem man zwei Tage vor dem Finale gegen Frankreich erfuhr); heute spielt er mit 37 Jahren bei Calcio Padova in der Serie B in Italien. Die größte Figur und mit sechs Treffern auch Torschützenkönig jenes Turniers war Sergio Agüero. Der «Kun» musste Mitte 2021 wegen einer Herzrhythmusstörung beim Barcelona abrupt seine Karriere beenden und arbeitet derzeit als Streamer und CEO von KRU Esports und Kunisports in der Kings League.


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Mehr als die Hälfte der Meister hat bereits aufgehört. Zu den bekanntesten Namen, die die Fußballschuhe an den Nagel gehängt haben, zählen Federico Fazio (Olympiasieger in Peking 2008 und WM-Teilnehmer in Russland 2018), Pablo Piatti (vier Titel mit Estudiantes), Mauro Zárate (mit markanten Stationen in Europa, bei Vélez und Boca), Sergio Romero (zuletzt bei Argentinos Juniors), der Außenverteidiger Emiliano Insúa und Lautaro Acosta, aktueller Cheftrainer der Reserve von Talleres aus Córdoba. Im Gegensatz dazu sind es nur noch sehr wenige, die noch aktiv sind: Javier García ist der dritte Torwart von Boca; Éver Banega gehört zum Kader von Defensa y Justicia, kommt aber nicht zum Einsatz; GabrielMercado spielt bei Inter in PortoAlegre und Leonardo Sigali trägt das Trikot von Aldosivi.

Der komplette Meisterkader bestand aus: Sergio Romero, Javier García, Bruno Centeno, Federico Fazio, Emiliano Insúa, Gabriel Mercado, Matías Cahais, Matías Sánchez, Germán Voboril, Leonardo Sigali, Claudio Yacob, Ever Banega, Damián Escudero, Alejandro Cabral, Alejandro “Papu” Gómez, Maximiliano Morález, Ángel Di María, Mauro Zárate, Sergio Agüero, Pablo Piatti und Lautaro Acosta.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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