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·28. August 2026
2 Bundesliga-Spiele, die man am Wochenende sehen muss

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·28. August 2026

Die Bundesliga ist zurück, und es gibt in dieser Saison in allen Tabellenregionen jede Menge, worauf man sich freuen kann! In dieser Saison kehren Schalke 04 zurück, es gibt eine ganze Reihe neuer Trainer und einen Klub, der noch nie zuvor in der höchsten Spielklasse war und dessen Stadt nicht einmal einen Bahnhof hat (schön, dass Ihr da seid, SV Elversberg)!
Aber auf welche drei Spiele solltet Ihr an diesem Wochenende besonders achten, wenn wir jeden Bundesliga-Klub zum ersten Mal zu sehen bekommen?
Zunächst einmal muss es das Eröffnungsspiel des 1. Spieltags am Freitagabend sein, wenn der Titelverteidiger Stuttgart empfängt.
Bereits am vergangenen Wochenende haben wir beim 2:1-Sieg im Supercup gegen Borussia Dortmund einen kurzen Blick auf Bayern werfen können. Neuzugang Nathaniel Brown traf bei seinem Debüt und spielte aus seiner angestammten Position als Linksverteidiger deutlich offensiver. Wie stark Vincent Kompany Brown in dieser Rolle einsetzen wird, bleibt spannend zu beobachten.
Ansonsten war es ein Bayern, das dem aus der vergangenen Saison recht ähnlich war, wobei sich auch Michael Olise in die Torschützenliste eintrug.
Stuttgarts bestes Geschäft in diesem Sommer war die Vertragsverlängerung von Deniz Undav. Mit 25 Toren in 45 Pflichtspielen in der vergangenen Saison hofft der deutsche Nationalspieler in dieser Spielzeit auf eine ähnliche Ausbeute, während Stuttgart erneut die Qualifikation für die Champions League anpeilt.
Beim DFB-Pokal-Sieg gegen Hansa Rostock am vergangenen Wochenende spielte Undav etwas hinter Sturmpartner Dzenan Pejcinovic, und das funktionierte gut. Klar, es war gegen einen Drittligisten, aber die ersten Anzeichen sind vielversprechend.
Am Freitagabend wird Stuttgart wissen, dass man viel Ballbesitz abgeben muss. Dennoch weiß das Team, dass es mehr als genug Qualität hat, um Bayern Probleme zu bereiten, wenn der Matchplan aufgeht. Das Eröffnungsspiel sollte man nie unterschätzen!
Das Topspiel am Samstagabend zwischen Dortmund und Hamburg hat das Potenzial, ein echter Kracher zu werden. Dortmund zeigte in der zweiten Hälfte des Supercups gegen Bayern vielversprechende Ansätze, Fabio Silva traf, und Maximilian Bauer kam kurz vor Schluss dem Ausgleich nahe (er hätte wirklich treffen müssen).
Der BVB hat in dieser Saison knapp 110 Mio. Euro ausgegeben, darunter für die beiden griechischen Nationalspieler Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias. Um das zusammenzufassen, muss ich mir die Worte aus Peters Bundesliga-Index leihen:
„Dortmund hat in diesem Sommer 108,5 Mio. Euro ausgegeben, was nach sehr viel Geld klingt, bis man sich daran erinnert, dass offenbar etwa die Hälfte davon dafür verwendet wurde, hinter Serhou Guirassy das antike Griechenland nachzubauen. Konstantinos Karetsas kam für 30 Mio. Euro aus Genk. Giannis Konstantelias folgte von PAOK für weitere 26 Mio. Euro. Das griechische Duo bildet das Herzstück einer umfassenden Neuaufstellung in der Offensive, bei der gleich zwei Deutsche geopfert wurden. Julian Brandt wechselte ablösefrei zu Ajax, und Karim Adeyemi schloss sich für 22 Mio. Euro Barcelona an.
Joey Veermans Wechsel von PSV für 22 Mio. Euro verändert das Mittelfeld hinter ihnen. Der Niederländer gibt Kovač etwas, das seiner Mannschaft selbst dann gelegentlich fehlte, wenn in der vergangenen Saison sonst alles funktionierte: einen ruhigeren Ballverteiler, der den Ballbesitz kontrollieren und vertikale Pässe durch die erste gegnerische Linie spielen kann. Felix Nmecha bleibt die etablierte Box-to-Box-Kraft. Dortmund hat also viel investiert, nicht um Kovačs 3-4-2-1 zu ersetzen, sondern um die Spieler in den zentralen Räumen deutlich besser darin zu machen, interessante Dinge mit dem Ball anzustellen.“
Der HSV geht in seine zweite Bundesliga-Saison und will auf den 13. Platz aus der vergangenen Spielzeit aufbauen. Bislang hat Hamburg nur 12,50 Mio. Euro ausgegeben und Spieler im Wert von 10 Mio. Euro verkauft.
Ein Spieler, den man in dieser Saison im Blick haben sollte, ist Albert Grønbaek: Der Winter-Leihspieler wechselte in diesem Sommer für knapp 5 Mio. Euro fest zum HSV und ist aktuell die größte Ausgabe des Klubs in diesem Transferfenster.
Der Däne hatte seit Januar eine von Verletzungen geprägte Leihzeit beim HSV, doch in dieser Vorbereitung wirkte er wie ein komplett anderer Spieler. Der offensive Mittelfeldspieler erzielte in Hamburgs Testspielen Tore und bereitete Treffer vor und sieht schon jetzt wie ein kluger Transfer aus.
Hamburg könnte auf dem Transfermarkt noch nicht fertig sein, da der Klub versucht, die Verpflichtung des ehemaligen Arsenal-Leihspielers Fabio Vieira für 7 Mio. Euro plus Boni unter Dach und Fach zu bringen. Der Mittelfeldspieler bleibt nach seinen überzeugenden Auftritten im Volksparkstadion in der vergangenen Saison eine der obersten Prioritäten des HSV.
Was das Spiel am Samstagabend angeht, sollten wir sehen, wie der BVB mit seiner neuen Offensivstärke das Kommando übernehmen will, aber schreibt den HSV hier nicht ab. Die Auswärtsform war in der vergangenen Saison ausgezeichnet, und in diesem Duell verlor man in der vergangenen Saison nur knapp mit 2:3.
GGFN | Jamie Allen
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































