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·18. Januar 2026

20-Millionen-Deal? Bayern nimmt Kontakt wegen Super-Talent auf

Artikelbild:20-Millionen-Deal? Bayern nimmt Kontakt wegen Super-Talent auf

Ein 17-jähriges Top-Talent aus Serbien steht im Fokus des FC Bayern. Vasilije Kostov soll das Interesse der Münchner geweckt haben, doch ein Wechsel könnte teuer werden. Auch Arsenal mischt offenbar mit.

Der deutsche Rekordmeister beobachtet offenbar Vasilije Kostov und hat sich bereits bei dessen Klub erkundigt. Wie der serbische Telegraf berichtet, hat der FC Bayern Kontakt zu Roter Stern Belgrad aufgenommen. Der Klub fordert demnach rund 20 Millionen Euro für den zentralen Mittelfeldspieler, der in dieser Saison seinen Durchbruch feierte.


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Kostov gehört zu den spannendsten Offensivspielern seines Jahrgangs. Am 11. Oktober debütierte er in der A-Nationalmannschaft Serbiens gegen Albanien – ein bemerkenswerter Schritt in diesem Alter. Für Roter Stern absolvierte der Teenager bereits 27 Pflichtspiele und kommt auf sechs Tore sowie fünf Vorlagen. Laut dem serbischen Bericht zeigt auch der FC Arsenal Interesse am Youngster. Ein Transfer wäre frühestens im Sommer möglich, sobald Kostov volljährig ist.

Konkurrenz bei Bayern auf Kostovs Position zu groß?

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Foto: IMAGO

Roter Stern zeigt sich laut dem Telegraf grundsätzlich verkaufsbereit. Die geforderte Ablöse von rund 20 Millionen Euro ist ein klares Signal – sowohl an mögliche Käufer als auch an den Spieler selbst. Der Verein sieht in dem Youngster eine Möglichkeit, die Vereinskasse aufzubessern, während der Spieler den nächsten großen Karriereschritt machen kann.

Mit Jamal Musiala und Lennart Karl besitzt der FC Bayern allerdings bereits zwei hochveranlagte Spieler auf Kostovs Position. Trotzdem sondieren die Verantwortlichen den Markt weiter intensiv. Das Interesse an Kostov reiht sich in eine Transferstrategie ein, die verstärkt auf junges Potenzial setzt.

Dass der FC Bayern wirklich ernst macht, dürfte aufgrund der Personalien Musiala und Karl aber zum aktuellen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich sein. Dennoch bleibt Kostov ein Spieler, den Max Eberl und Christoph Freund für die Zukunft wohl weiter beobachten.

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