OnzeMondial
·4. September 2026
210 Mio. Euro für Real, 45 Mio. für Barça: Goldgrube der Giganten

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Indem sie einen Teil ihrer Transferperiode auf Verkäufe ausgerichtet haben, haben Barça und Real Madrid äußerst lukrative Meisterzüge hingelegt.
Eine ertragreiche Transferperiode. In Madrid glühten die Scheckhefte: Fast 225 Millionen Euro wurden ausgegeben, um neue Aushängeschilder wie Diomande oder Cucurella zu verpflichten. In einer Fußballwirtschaft, die immer stärker reguliert wird, drängt sich bei solchen Investitionen eine Frage auf: Wie finanziert man solchen Wahnsinn, ohne die Finanzen tief in die roten Zahlen zu treiben? Die Antwort kommt weder von magischen Ticketverkäufen noch von einem Wunder-Sponsor.
Das Geheimnis liegt auf den Rasenplätzen der angrenzenden Trainingsgelände. Willkommen im lukrativen Geschäft, in dem Barça und Real Madrid ihre Gewinne explodieren lassen! Heute liegt die wahre Goldgrube der spanischen Topklubs im massiven Export ihrer jungen Talente. Weil es nicht möglich ist, all ihren Juwelen einen Platz in der ersten Mannschaft zu geben, hat Real Madrid die perfekte Lösung gefunden. Die Methode? Junge Spieler abgeben und gleichzeitig über Rückkaufklauseln und den Erhalt von 50 % der Rechte die Kontrolle behalten.
Das Ergebnis ist verblüffend: In diesem Sommer wurden 210 Millionen Euro eingenommen, um die Transferperiode abzufedern. Der endgültige Transfer von Nico Paz zu Como brachte 60 Millionen ein, während Gonzalo García für 40 Millionen Euro zu Fulham wechselte. Die Aktivierung der Weiterverkaufsbeteiligungen bei ehemaligen Talenten des Klubs (wie Víctor Muñoz, 20,5 Mio. Euro, oder Mario Gila, 15 Mio. Euro) ließ die Zahlen endgültig durch die Decke gehen.
In Katalonien hat man die Lektion sehr schnell verstanden. La Masia, historisch als Talentschmiede für die erste Mannschaft wahrgenommen, entwickelt sich nun ebenfalls zu einem gefürchteten finanziellen Hebel. So nahm der FC Barcelona 44,5 Millionen Euro ein, indem er sich von acht jungen Spielern trennte, die kurzfristig nicht in Hansi Flicks Pläne passten.
Indem die Klubführung die Madrider „50-%-Formel“ nahezu exakt kopierte, platzierte sie unter anderem Tommy Marqués (11 Mio. Euro) und Héctor Fort (8,5 Mio. Euro). Eine beachtliche Beute, die mehr als das Doppelte des Kaufs eines Spielers wie Adeyemi ausmacht!
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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