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·24. Juni 2026
25-Millionen-Paket: Grimaldo-Deal vor Abschluss – Bayer vor unlösbarer Aufgabe?

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·24. Juni 2026

Alejandro Grimaldo (30) steht unmittelbar vor seinem Wechsel zu Atlético Madrid. Bayer Leverkusen und die Colchoneros haben sich offenbar in der Mitte getroffen.
Die Vorstellungen lagen weit auseinander. Spanische Medien hatten ein Gesamtpaket von 20 Millionen Euro genannt, Leverkusen forderte ursprünglich 30 Millionen Euro für Alejandro Grimaldo. Jetzt ist offenbar ordentlich Bewegung in die Sache gekommen.
Wie der kicker berichtet, haben sich die Werkself und Atlético auf ein Gesamtpaket in Höhe von 25 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen verständigt. Die Boni sollen dem Bericht zufolge so gestaltet sein, dass sie am Ende allesamt fließen werden. Bayer kassiert die kolportierte Summe aller Voraussicht nach in voller Höhe.
Grimaldo hatte zuletzt mehrfach betont, in seine spanische Heimat zurückkehren zu wollen. "Ich möchte zurück in La Liga", erklärte der Spanier im Juni bei einem Pressegespräch der Nationalmannschaft. .
Für die Werkself ergibt sich durch den Verkauf ein dringendes Problem. Nach dem Abgang von Grimaldo zu Atlético Madrid wechselte, steht in Leverkusen mit Jeanuel Belocian aktuell nur noch ein gelernter Linksverteidiger im Kader.
Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes (44) und Direktor Profifußball Kim Falkenberg müssen handeln. Ein hochkarätiger Nachfolger ist Pflicht, will Bayer unter dem neuen Trainer Carles Martínez wieder oben angreifen.
Gehandelt werden aktuell Dayann Methalie vom FC Toulouse und Arsène Kouassi vom FC Lorient. Wer letztendlich unter das Bayer-Kreuz kommt, bleib abzuwarten. Klar scheint aber: Grimaldo zu gleichwertig zu ersetzen, wird wohl eine unlösbare Transfer-Aufgabe.
Mit Grimaldo verliert Bayer einen seiner besten Spieler. Der ehemalige La-Masia-Schüler kam in der vergangenen Saison auf 46 Einsätze und erzielte dabei 14 Tore und lieferte 13 Vorlagen – hervorragende Werte für einen Linksverteidiger.
Grimaldo gilt zudem als einer der besten Freistoßschützen Europas. Dass die Colchoneros für die Qualität letztlich nur 25 Millionen Euro hinblättern, ist dem Alter (Grrimaldo wird 31) und der Vertragssituation geschuldet. Bayer hätte den Standardspezialisten in einem Jahr ablösefrei verloren.
Nachdem Marc Cucurella (27) den Rojiblancos einen Korb gegeben und sich für bis zu 60 Millionen Euro Ablöse Real Madrid entschieden hatte, musste Sportdirektor Mateu Alemany umplanen. Mit Grimaldo bekommen die Madrilenen nun eine deutlich günstigere und qualitätitv ehe bessere Alternative.







































