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·4. September 2026

29-jähriger PL-Sieger als Linksverteidiger ablösefrei: United eilt

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Manchester United wollte vor der Frist am Dienstag unbedingt einen Linksverteidiger verpflichten, aber nicht so unbedingt, dass man für eine Position zu viel bezahlt, die sich als das schwächste Glied im Kader erweisen könnte.


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Uniteds Dringlichkeit, einen Linksverteidiger zu verpflichten, wird durch Berichte unterstrichen, wonach die Red Devils bei ihren Nachbarn angeklopft haben, um die Möglichkeit einer Verpflichtung von Rayan Ait-Nouri auszuloten, nachdem er ihnen vor ein paar Tagen von einem Berater angeboten worden war.

Gleichzeitig zeigt die Entscheidung des Klubs, von einem festen Transfer Abstand zu nehmen, seine Zurückhaltung, ein wiederkehrendes Muster unter INEOS. Diese Entscheidung mag sich in Uniteds Finanzbüchern gut machen, wird das akute Problem auf der Linksverteidiger-Position aber nicht lösen.

Allerdings gibt es weiterhin die Möglichkeit, Michael Carricks Leben ein wenig leichter zu machen, ohne von der Strategie abzuweichen, die offenbar in einem weiteren Vorstoß für Lewis Hall im nächsten Sommer besteht.

Warum Manchester United eine Verpflichtung von Oleksandr Zinchenko in Betracht ziehen könnte

Oleksandr Zinchenko ist nach seinem Abschied von Ajax derzeit vereinslos.

Der frühere Linksverteidiger von Arsenal wechselte im Winter-Transferfenster zum Klub aus Amsterdam, nachdem seine Leihe über die gesamte Saison bei Nottingham Forest vorzeitig beendet worden war.

Der Ukrainer unterschrieb bei Ajax einen Kurzzeitvertrag bis Juni. Unglücklicherweise fiel er für den Rest der vergangenen Saison aus, nachdem er sich bereits in seinem zweiten Spiel für den niederländischen Spitzenklub eine Knieverletzung zugezogen hatte.

So ist der 29-Jährige, der einst unter Pep Guardiola bei Manchester City ein echter Allrounder war und dort vier Premier-League-Titel gewann, in dieser Saison ohne Klub.

Zinchenko gilt als einer der größten Transfererfolge von City, nachdem er 2016 für nur 1,7 Millionen Pfund vom russischen Verein Ufa zu den Sky Blues gewechselt war.

In sechs Spielzeiten in Manchester kam er auf 128 Einsätze und überzeugte als Linksverteidiger und Mittelfeldspieler, bevor er 2022 für 36 Millionen Pfund zu Arsenal wechselte.

Zinchenko ist dank seiner außergewöhnlichen Ballkontrolle enorm pressingsicher. Er spielt gerne kurze Pässe und kann mit einem Pass oder Dribbling Linien überspielen, was ihn im Spielaufbau gegen Mannschaften, die gerne hoch pressen, zu einer Geheimwaffe macht.

Einer der Gründe, warum Patrick Dorgu nicht als echte Konkurrenz für Luke Shaw auf der linken Abwehrseite angesehen wird, ist die fehlende Ruhe des Dänen am Ball. Zinchenko ist als Anspielstation, um dem gegnerischen Pressing zu entgehen und das Spiel nach vorne zu tragen, wohl mindestens so gut wie Shaw, wenn nicht sogar besser.

Gegen den Ball fühlt sich der ukrainische Linksverteidiger im Eins-gegen-Eins wohl, doch ihm fehlt die Athletik, um die linke Seite komplett abzuriegeln, ein wenig wie bei Shaw.

Auch Zinchenkos Verletzungshistorie unterscheidet sich nicht allzu sehr von der des Engländers. Da United jedoch nicht besonders entschlossen scheint, Shaw zu ersetzen, und für ihn lediglich hochwertigen Ersatz benötigt, sollte das kein großes Warnsignal sein, solange er die medizinischen Untersuchungen besteht.

Die Klubführung, in der viele frühere Persönlichkeiten von Manchester City sitzen und die offen dafür war, einen Linksverteidiger von ihrem früheren Arbeitgeber zu verpflichten, könnte deutlich schlechter fahren, als noch einmal ein Risiko bei einem Spieler einzugehen, der City in seinem Lebenslauf stehen hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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