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·2. September 2026
40-Millionen-Angebot abgelehnt: VfB-Wahnsinn am Deadline Day

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Der VfB Stuttgart hat einen turbulenten Deadline Day erlebt. Neben dem Last-Minute-Verkauf von Chema Andres hätten zwei weitere Spieler den Verein für hohe Ablösesummen verlassen können – doch es scheiterte an der Zustimmung der Spieler.
Als der VfB Stuttgart am Dienstagabend plötzlich den Verkauf von Chema Andres vermeldete, dürfte sich der ein oder andere VfB-Fan die Augen gerieben haben. Für rund 23 Millionen Euro ist der Mittelfeldspieler zu Brighton & Hove Albion gewechselt. Aus sportlicher Sicht hätten wir ihn gerne gehalten, demgegenüber stand der Wechselwunsch des Spielers. Wir haben den Transfer an entsprechende finanzielle Bedingungen geknüpft, die erfüllt wurden", erklärte Fabian Wohlgemuth den Abgang.
Unter Umständen hätten die Schwaben am letzten Tag der Transferphase allerdings noch weitaus wichtigere Spieler verlieren können. Neben Jamie Leweling, bei dem die AS Rom mit mehreren Angeboten abgeblitzt war, wurde auch Bilal El Khannouss hartnäckig umworben.
Unter anderem Newcastle United und Galatasaray Istanbul sollen sich mit einem Transfer beschäftigt haben. Letztlich war es aber Al-Ittihad, das in der Nacht von Montag auf Dienstag, also den Deadline Day, Gas gegeben hat. Laut Sky und Bild wollte der Saudi-Klub den Marokkaner verpflichten und bot 40 Millionen Euro.
Nachdem Al-Ittihad Moussa Diaby an Bayer Leverkusen verkauft hatte, war man auf der Suche nach einem Ersatz und hatte El Khannouss als geeigneten Kandidaten ausgemacht. Der 22-Jährige hätte in Saudi-Arabien den Berichten zufolge doppelt so viel verdienen können wie in Stuttgart – und dennoch lehnte er einen Wechsel ab.
"Ich werde bleiben. Die Entscheidung ist bereits gefallen", zitierte ihn die Bild am Deadline Day. Der VfB, so heißt es, hätte das Angebot wohl angenommen, wenn sich bei Chema Andres nicht noch die Möglichkeit auf einen Wechsel geboten hätte. Der Champions-League-Teilnehmer war zwingend auf Transfereinnahmen angewiesen.
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