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·19. August 2026
5⃣ News des Tages: 🥐 Rodri vorgestellt, Julián raus, Mou spricht

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·19. August 2026

Nach einem hektischen Dienstag mit Mourinhos Interview, der Präsentation von Rodri und vielen weiteren Dingen bringen wir es mit den fünf Nachrichten in Ordnung, die du nicht verpassen darfst.

Einer der Sommertransfers ist der von Rodrigo Hernández zum Fútbol Club Barcelona.
Nachdem sein Wechsel zu Real Madrid geplatzt war und die Blaugrana ihn ihnen wegschnappen konnten, wurde Rodri offiziell als neuer Spieler der Katalanen vorgestellt.
Der „Ballon d'Or“ unterschreibt bis 2030 und wird ein traumhaftes Mittelfeld komplettieren.
„Zu Real Madrid zurückzukehren ist wie nach Hause zu kommen“ – so hat José Mourinho seine zweite Amtszeit bei den Königlichen eröffnet.
Der Portugiese ließ durchblicken, dass er es mit seiner erneuten Rückkehr nun noch mehr schätzt, bei Real Madrid zu sein.
Außerdem wollte er sich mit den Worten die Zuneigung der Fans sichern: „Ich bin einer von euch. Das bin ich, seit ich 2010 gekommen bin.“
📸 ODD ANDERSEN - AFP or licensors
Obwohl er erst vor ein paar Tagen angekommen ist und es all die Gerüchte um einen möglichen Wechsel zum Barcelona gab, hat sich „Cholo“ Simeone entschieden, Julián Álvarez gegen Málaga nicht zu nominieren.
Es wird erwartet, dass Diego Pablo eine eher ungewohnte Elf aufstellt, aber auch, dass Julián nicht dabei ist, der laut „El País“ erst nominiert wird, wenn er körperlich in guter Verfassung ist.
📸 Alex Grimm - 2026 Getty Images
Nur wenige Tage nachdem er in einem Freundschaftsspiel gegen RB Leipzig zusammengebrochen war, ist Jamal Musiala nur wenige Minuten nach Spielbeginn gegen Heidenheim in einem weiteren Testspiel wieder dasselbe passiert.
Der Spieler konnte aus eigener Kraft vom Platz gehen, sorgte aber für einen großen Schreckmoment.
Anfangs, gegen Leipzig, sagten die Ärzte, dass alles durch einen Hitzschlag ausgelöst worden sei, doch Jamal erklärte dieses Mal in den sozialen Netzwerken: „Bei mir wurden kurzzeitige, vorübergehende Ohnmachten festgestellt, die auf eine neurologische Funktionsstörung zurückzuführen sind.“
📸 JAIME SALDARRIAGA
Die Serie der Verbände, die Gianni Infantino als FIFA-Präsidenten ihre Unterstützung entziehen, setzt sich fort.
Zuletzt hat dies Israel getan und ihm seine Unterstützung entzogen. Das war nicht unbedingt zu erwarten, da das Land ein großer Verbündeter der Vereinigten Staaten ist und Trump und Infantino ein gutes Verhältnis haben, doch für den Schweizer ist es ein weiterer Rückschlag.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































